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 Aktuelles

...vom 7.3.2020

Themenraum emanzipation. | 03.03. - 26.04.20

Aktuell
© »kaboom«

Emanzipation bedeutet, sich frei zu machen von Erwartungen, Stereotypen, körperlichen Idealbildern und vermeintlichen Standards. Emanzipation bedeutet zu kämpfen – für die Gleichberechtigung aller Menschen. Sie geht alle etwas an.

Web: www.zlb.de

...vom 29.2.2020

Frauen*streik/feministischer Streik Deutschland

Aktuell
© Frauen*streik Komitee Berlin

Wir streiken! Wir fordern!

… denn wir erschaffen den Reichtum!

Wir fordern die Gewerkschaften, auf zum Streik aufzurufen!

Wir fordern das Recht auf politischen Streik!

Benachteiligung bei sozialer Absicherung stoppen!

Web: frauenstreik.org

...vom 17.2.2020

29.02.20 „ … feindlich-negative Elemente …“ Repression gegen Linke und emanzipatorische Bewegungen in der DDR

Aktuell
© AK Geschichte

29. Februar, 20 Uhr, Buchladen „Schwarze Risse“, Mehringhof, Gneisenaustr. 2a

In acht Beiträgen werden historische Abschnitte, Einzelbeispiele oder Überblicksdarstellungen geliefert, die alle deutlich machen können, dass Repression in der DDR ein fester Bestandteil dieses Herrschaftssystems war.

Es diskutieren: Bernd Gehrke, Renate Hürtgen (Herausgeber*innen), Anne Seeck, Markus Mohr, Christoph Jünke (Autor*innen)

Web: geschichtevonuntenostwest.wordpress.com

...vom 12.2.2020

15.2.20 -- Film „Spuren – Die Opfer des NSU“ mit anschließendem Gespräch mit der Regisseurin Aysun Bademsoy

Aktuell
© One World Berlin – Menschenrechte aktuell

Spuren – das sind nicht nur Hinweise am Tatort, sondern auch die Verletzungen und Narben bei den Angehörigen der Opfer und in der gesamten Gesellschaft.

Regisseurin Aysun Bademsoy begibt sich auf die Suche nach diesen Spuren und stellt sich dabei die Frage, welcher Prozess diese Verletzungen überhaupt heilen könnte. Ein vielschichtiger Dokumentarfilm, der das Scheitern von Ermittlern und Justiz beleuchtet – und den Angehörigen der Opfer endlich eine Stimme gibt.

Web: www.humanistische-union.de

...vom 9.2.2020

21. März: Internationaler Aktionstag gegen Rassismus

Aktuell
© Bündnis Neukölln

Weltweit gehen am 21. März Menschen auf die Straße, um gemeinsam gegen Rassismus und rechte Hetze, für ein solidarisches und respektvolles Miteinander zu protestieren. Auch in Deutschland finden vielerorts Aktivitäten statt. In Rudow, Britz und Nord-Neukölln verüben Neonazis seit Jahren Anschläge auf Menschen, die sich gegen Rassismus und Faschismus, für Demokratie, Toleranz und Geflüchtete engagieren. Mit dem rechten Terror sollen sie eingeschüchtert werden. Dagegen setzen wir unsere Solidarität.

Web: www.buendnis-neukoelln.de

...vom 3.2.2020

Seebrücke-Demo für die Aufnahme von Menschen aus griechischen Lagern

Aktuell
© Seebrücke

AKTIONSTAG 08. Februar 2020

Samstag, 8.2., 14 Uhr vor dem Auswärtigen Amt

#WirHabenPlatz – Unbegleitete minderjährige Geflüchtete aus den Lagern auf den griechischen Inseln nach Deutschland evakuieren!

Web: seebruecke.org

...vom 1.2.2020

Die braune Saat

Aktuell
© DDR Museum
5. Februar 2020, 18 Uhr, Besucherzentrum des DDR Museum

Die DDR bezeichnete sich stolz als antifaschistischer Staat. Doch wie sah die Realität aus? Harry Waibel entwirft in seinem 2017 erschienenen Buch »Die Braune Saat« ein gänzlich anderes Bild.

Im Gespräch

  • Dr. Harry Waibel, Historiker, Berlin
  • Dr. Bernd Wagner, Kriminalist, Berlin
  • Dr. Stefan Wolle, Wissenschaftlicher Leiter DDR Museum, Berlin

Web: www.ddr-museum.de

...vom 29.1.2020

Nach dem Deckel ist vor der Enteignung – Wie stellen wir uns die Gemeinwirtschaft vor?

Aktuell
© Deutsche Wohnen & Co enteignen

Diskussion 31.1.2020 um 19 Uhr im Aquarium

Mit der Forderung einer Vergesellschaftung der großen Immobilienkonzerne haben wir eine Debatte losgetreten, die weit über die Grenzen Berlins hinaus ihren Widerhall findet. Lange standen jedoch allein die juristische Machbarkeit und die Kostenfrage im Mittelpunkt der Diskussion. Doch was bedeutet diese Vergesellschaftung eigentlich? Wie überführen wir denn nun Wohnungen in Gemeinwirtschaft – und wer bestimmt dann darüber? Wie verändert sich unsere Stadt, wenn über Zweihunderttausend Wohnungen nicht mehr nach Maximalrendite bewirtschaftet werden?

Web: www.dwenteignen.de