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...vom 11.6.2021

"50 Jahre Scherben" - Ein Vortrag über die Band TON STEINE SCHERBEN

Aktuell
© Dr. Maurice Schuhmann

Rio Reiser, Kopf der Agit-Prop-Band „Ton Steine Scherben“ (TSS), war einer der einflussreichsten deutschen Musiker – und zudem auch Anarchist. Im Jahr 1970 erschien mit „Macht kaputt, was euch kaputt macht!“ ein Soundtrack für die Revolte der 70er und 80er Jahre; zwei Jahre später dann das Doppelalbum „Keine Macht für Niemand!“, dessen Titel eine Anleihe an eine Überschrift aus einer Anarchopostille war.

TSS galt aber nicht als „reine“ Anarchoband, sondern erfreute sich auch in anderen linken Kreisen hoher Beliebtheit – außer bei den moskautreuen Kommunistinnen, die ihnen ihren Anarchismus vorwarfen. In einem Vortrag soll das Wirken jener Band, die zwischen 1970 und 1985 existierte, gewürdigt werden.

Der Vortrag wurde am 25.9.2020 im Haus der Demokratie und Menschenrechte aufgezeichnet und von der Bibliothek der Freien organisiert:

Link zum Vortrag

Facebook von Dr. Maurice Schuhmann »

Website der Bibliothek der Freien »

Web: tube.tchncs.de

...vom 11.6.2021

Aktionstag zum Unterschriften Sammeln DW Enteignen im HdDM

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© Deutsche Wohnen und Co Enteignen

Wir schließen uns dem Aufruf zum "Endspurt" der Enteignungskampagne an und veranstalten einen Aktionstag am Donnerstag den 17.06. vor dem Haus der Demokratie und Menschenrechte in der Greifswalder Str. 4. Alle Initiativen und Gruppen sind nochmal dazu aufgerufen, ihre Großcousinen, Eckkneipenbesitzerinnen und Nachbarn (et. al.) in einem letzten Kraftakt von den Vorzügen einer Enteignung der großen Berliner Immobilienkonzerne zu überzeugen. Am 17.06. werden wir feierlich die von uns gesammelten Unterschriften an das Kiezteam Prenzlauer Berg überreichen und gemeinsam mit allen Interessierten eine Sammelrunde im Volkspark Friedrichshain veranstalten.

Web: www.dwenteignen.de

...vom 2.6.2021

Anarchistische Perspektiven in der Pandemie - #ReclaimSolidarity

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© Kronstadt Kongress

Soziale Organisierung, Gesundheit & Herrschaft, Ausnahmezustand, Aufstandsbekämpfung und Repression

Samstag, 5. Juni 2021, 14 – 22 Uhr Mariannenplatz, Berlin-Kreuzberg

Redebeiträge, Open Mic & Live-Acts, Musik + Performance

Es jährt sich der emanzipatorische Aufstand der Matrosen von Kronstadt. Vor 100 Jahren revoltierten sie gegen autoritäre „Linke“ und für die Selbstverwaltung ihrer Community. Auch heute gewinnen die autoritären Lager weltweit an Land, die Pandemie beschleunigt die Prozesse, bringt Ausnahmezustand und Repression auf die Tagesordnung. Um daraus mit euch gemeinsam Auswege zu finden und über realistische Handlungsmöglichkeiten aus anarchistischer Perspektive zusprechen, ist ein Kronstadt-Kongress geplant. Aufgrund widriger Umstände ist dieser verschoben. Deshalb veranstalten wir eine improvisierte Kundgebung und laden euch ein, mit uns Revue passieren zu lassen und nach vorne zu schauen.

Wir wollen eure Geschichten, eure Erfahrungen und eure Umgangsformen aus dem vergange¬nen Pandmie-Jahr hören. Wir möchten Raum schaffen, einander zuzuhören und uns auszutauschen. Seit dem ersten Lock-Down ist über ein Jahr vergangen. Viel wurde seitdem von Solidarität geredet, während Frei- & Lebensräume geräumt werden. Den Menschen an Europas Grenzen wird weiterhin beim Sterben zugesehen, Seenotretter*innen werden von Staat und Ultrarechten verfolgt.

Die Vereinzelung und Verwahrlosung schreitet voran, dystopische Zustände sind zur Normalität, unkritische Staatshörigkeit gar zu linkem Konsens geworden. Homeoffice, so schräg es klingt, muss mensch sich leisten können. Die Kassiererin und viele Andere haben nichts davon. Weltweit traf und trifft der Virus die Armen heftiger als die Reichen. Die Auswirkun¬gen der Privatisierungen im Gesundheitssystem offenbaren Katastrophales. Pflegekräfte wurden aus der Ferne beklatscht, während Intensivstationen überliefen. Während Menschen an dem Virus sterben, demonstrieren unter dem Deckmantel vermeintlicher Freiheitlichkeit autoritäre Egoist*innen und Neonazis. Der Staat lässt sie gewähren, greift linke Demonstrationen an und kriminalisiert antifaschistische Arbeit. Mit dem Digitalisierungsschub wird neue Überwachung und Kontrolle etabliert.

Ein zurück in die “Normalität” vor der Pandemie ist weder in Sicht noch wünschenswert. Es war vorher schon schlimm genug.

Grund genug mal wieder von sozialer Revolution zu sprechen! Gerade weil die Nutzlosigkeit des Staates mit seiner kapitalistischen und menschenverachtenden Doktrin durch die Chaos-Politik während der Pandemie immer mehr Leuten bewusst wird. Das Scheitern des Parlamentarismus und der Marktwirtschaft für eine echte Demokratie liegt so glasklar vor uns, wie selten zuvor. Was können wir tun?

Wir haben einige Gruppen und Personen eingeladen, sich zu ihrer Lage zu äußern. Men-schen, die sich trotz und gerade wegen der Pandemie sozial organisieren. Aber ihr alle seid gefragt! Mit einem moderierten offenen Mikrophon laden wir zur Diskussion ein. Wer nicht gerne vor vielen Leuten spricht, hat die Möglichkeit, geschriebene Texte an der Kundgebung in einen Sprechkasten zu werfen. Das Geschriebene wird dann vorgelesen.

→ Was steht unseren politischen Kämpfen im Weg, wie gehen wir damit um?

→ Wie kann gegenseitige Hilfe in der Pandemie und darüber hinaus funktionieren?

→ Wie können unsere Kämpfe trotz Ausnahmezustand weitergehen?

→ Wo brennt es gerade? Was geht unter? Was geschieht ungesehen?

→ Viele Menschen werden vergessen oder absichtlich zurückgelassen. Wie geht es euch?

→ Wie geht es weiter? Was sind eure Sorgen? Was sind eure Utopien?

→ Wie gehen wir jetzt mit der technokratischen und autoritären Normalität um?

Alle Menschen und alle Sprachen* sind willkommen, Grundlage der Zusammenkunft ist gegenseitiger Respekt. Wer das missachtet ist am falschen Ort. Kein Machogehabe, kein Rassis¬mus oder Antisemitismus, kein Sexismus und Queerfeindlichkeit, keine Parteien und autoritären Positionen…

Es gibt ein Infektionsschutz-Konzept. Achtet auf räumliche Abstände zueinander, tragt Masken!

Wir freuen uns auf euch!

*bitte früh genug Bescheid geben, dann versuchen wir Übersetzung zu organisieren

Der Mariannenplatz ist zu Teilen barrierefrei bzw. barrierearm

Web: kronstadtkongress.de

...vom 14.5.2021

Berlin trotz Corona: Frauen im Widerstand – antifaschistische Gedenkkampagne

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© Frauen im Widerstand – antifaschistische Gedenkkampagne

Lang leben die Frauen im antifaschistischen Widerstand!

Frauen* nahmen eine bedeutende Rolle im Widerstand gegen den Nationalsozialismus ein. Ihre Namen und Geschichten bleiben jedoch häufig unbekannt.

Dem treten die VVN-BdA Weißensee/Hohenschönhausen, die Pankower Antifaschistische Offensive (PAO) und die North East Antifa (NEA) auf verschiedenen Veranstaltungen entgegen.


Auf den Spuren von Frauen im Widerstand

Gedenkralley mit und ohne Rad Sa. 15.05.2021 | 12:00 - 16:00 Uhr | Brenner Berg (Pankow)


Parkausstellungen zu Frauen im Widerstand

Sa. 21.- 24.05.2021 | Zeit: tba | verschiedene Parks (Pankow/Prenzlauer Berg)


„Ich war ich bin ich werde sein“

Gedenkdemo anlässlich des 85. Todestages von Frieda Seidlitz Do. 27.05.2021 | 16.30 Uhr | Antonplatz (Weissensee)

Web: befreiung.antifa-nordost.org

...vom 29.4.2021

“Gebraucht, beklatscht, aber bestimmt nicht weiter so.” Kundgebung der Berliner Krankenhausbewegung am 12. Mai

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© ver.di

Einladung zur Kundgebung: “Gebraucht, beklatscht, aber bestimmt nicht weiter so.”

Am 12. Mai von 16- 17 Uhr vor dem Roten Rathaus.

Noch nie wurde so deutlich wie während der Corona-Pandemie, dass es dringend mehr Personal und gute Arbeitsbedingungen in unseren Krankenhäusern braucht.

Wir die Krankenhaus Beschäftigten von Charite, Vivantes und Vivantes Töchtern wollen deswegen dieses Jahr mehr Personal, gute Patient*innen Versorgung und faire Löhne ( “TVöD für alle”) mit einem Tarifvertrag erreichen.

Am 12. Mai überreichen wir darum mit 500 Kolleg*innen als Delegierte unserer Stationen und Bereiche zusammen mit 500 Vertreter*innen aus der Berliner Stadtgesellschaft unsere Forderungen an den Berliner Senat und starten ein 100-Tage Ultimatum an Senat und Klinikleitungen.

Wir laden euch ein am 12. Mai gemeinsam mit uns ein Zeichen zu setzen für eine gute Gesundheitsversorgung. Es müssen jetzt die richtigen Schlüsse aus der Pandemie gezogen werden und unsere Arbeit muss endlich die Anerkennung bekommen die sie verdient. Dafür sind wir alle gefragt.

Gemeinsam müssen wir klar machen, dass die Arbeitsbedingungen im Krankenhaus darüber entscheiden, ob Wir, unsere Freund*innen oder Verwandten in Zukunft in Würde versorgt werden können.

Kommt mit euren Freund*innen, Kolleg*innen, Verein, Gemeinde oder Gruppe am 12. Mai mit uns vor das Rote Rathaus. Bringt Schilder und Plakate mit, mit eurer Botschaft, warum ihr Teil der Berliner Krankenhaus Bewegung seid.

Hier könnt ihr euch zur Teilnahme anmelden:  https://www.redseat.de/12-mai/

Wichtig: Auf der Kundgebung werden die Abstandsregeln eingehalten und durch Punkte auf dem Boden die Stehplätze markiert. Es gilt Maskenpflicht (FFP2) und bitte kommt nur nach voriger Online-Anmeldung zur Kundgebung.

Wir freuen uns auf dich! Gemeinsam machen wir 2021 zum Entscheidungsjahr über Berlins Gesundheitsversorgung.

Berliner Krankenhausbewegung

Web: berliner-krankenhausbewegung.de

...vom 18.2.2021

Ein Jahr nach dem 19. Februar in Hanau. Wir klagen an!

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© Initiative 19. Februar Hanau
(Auszug aus: "Ein Jahr nach dem 19. Februar in Hanau. Kette des Versagens vor, in und nach der Tatnacht / zentrale offene Fragen. Link zum gesamten Text der Initiative 19. Februar Hanau »)

Einleitung:

Am 19. Februar 2021 wird es genau ein Jahr her sein, dass ein rechtsextremer Täter neun Menschen aus rassistischen Motiven erschossen hat. Zentrale Fragen zum Tatablauf wie auch zum Tathintergrund sind nach wie vor offen und eine Reihe neuer Widersprüche sind hinzugekommen.

Nicht zuletzt: Mitte Dezember wurde durch einen Artikel bei Spiegel Online öffentlich, wie die Behörden in Bezug auf den Vater des Rechtsterroristen in den Monaten nach der Tat erneut versagt haben. Dieser Text fasst den aktuellen Stand zusammen.

Teil 1: Vor dem Anschlag: Warum hat der Täter Waffenbesitzkarten erhalten? Warum reagierten die Staatsanwaltschaften nicht auf seine Anzeigen? Warum wurden frühere bewaffnete Vorfälle in Hanau-Kesselstadt nicht aufgeklärt? Damit verbunden ist die wichtigste Frage: Hätten die neun Morde am 19. Februar 2020 verhindert werden können?

Teil 2: In der Tatnacht. Entgegen der offiziellen Darstellungen, nach denen Polizei- und Rettungseinsätze wie auch Begleitung und Betreuung der Betroffenen nahezu optimal gelaufen seien, offenbart sich im realen polizeilich-behördlichen Vorgehen eine Mischung aus Überforderung, Ignoranz bis hin zu rassistischen Verhaltensweisen. Dazu kommt zumindest technisches Versagen bei der Erreichbarkeit der Hanauer Notrufnummern sowie unklare Abläufe beim Polizeieinsatz am Wohnhaus des Attentäters.

Teil 3: Das Versagen in den Tagen, Wochen und Monaten nach dem Anschlag. Das beginnt beim Umgang mit den Angehörigen bezüglich der Obduktionen der Opfer, geht weiter mit Gefährderansprachen, als der Vater des Täters zurückkehrt.

Teil 4: Der Vater. Vor dem Anschlag, in der Tatnacht und bis heute. Die Unfähigkeit oder Unwilligkeit der Behörden, angemessen mit rassistischen Anzeigen, Verhöhnungen und sogar Morddrohungen des Vaters des Täters umzugehen.

Im letzten Teil formulieren wir Forderungen - als Konsequenzen, von denen wir auch ein Jahr nach dem 19. Februar 2020 nahezu nichts sehen können.

Politiker reden von einer “Zäsur nach Hanau”, doch mit warmen Worte und leeren Versprechungen wird sich nichts verändern. Nur eine kritische und schonungslose Aufarbeitung mit konkreten Konsequenzen in der Praxis könnte zukünftig rassistische Mordtaten verhindern. „Wir wollen alles tun, damit sich der 19. Februar 2020 nie mehr wiederholt", sagen alle Angehörigen der Opfer und Überlebende gemeinsam. Mit Anklagen und öffentlichem Druck fortzufahren, ist unser einziger Weg, um die Hanauer Morde zu einem wirklichen Einschnitt zu machen und damit eine "Zäsur von unten" zu erzwingen.

(Auszug aus: "Ein Jahr nach dem 19. Februar in Hanau. Kette des Versagens vor, in und nach der Tatnacht / zentrale offene Fragen. Link zum gesamten Text der Initiative 19. Februar Hanau »)

...vom 5.2.2021

Die (Re)konstruktion der Welt Online-Konferenz, 12.-14. Februar 2021

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© medico international e.V.

„Das Politische in unserer Zeit muss von dem Imperativ ausgehen, die Welt gemeinsam zu rekonstruieren. Damit die Idee der Entkolonialisierung in planetarischem Maßstab irgendeinen Wert hat, kann sie nicht von der Annahme ausgehen, dass ich reiner bin als mein Nachbar.“

Achille Mbembe


Die (Re)konstruktion der Welt.

Hilfe. Solidarität. Politik.

Online-Konferenz, 12.-14. Februar 2021

Viele Krisen fügen sich derzeit zu einer Weltkrise, die sich in der Corona-Pandemie verdichtet. Der Zerfall der alten Weltordnung und der suprastaatlichen Strukturen, das Eindringen der Ökonomie in jeden Winkel des Lebens, die Rückkehr einer autoritären Nationalstaatlichkeit, die Klimakrise und die Kapitulation der Politik – alle Symptome dieser Krise bringt das Virus auf ihren Punkt. Unausweichlich und handgreiflich wird die Weltkrise dort, wo das Überleben von Abertausenden, manchmal sogar Millionen Menschen an der Hilfe hängt, die ihnen gewährt oder verweigert wird. In welcher Welt leben wir, wenn Hilfe nur noch eine Weltordnung stabilisiert, die immer hilfsbedürftiger wird? Und: Was ist das für eine Welt, in der Hilfe nur noch Ausdruck der Unfähigkeit ist, sie anders und besser zu machen?

Hilfe muss heute schon Zeugnis von der Welt ablegen, die sie vorfindet und dabei sich und anderen Rechenschaft über die eigenen Erfahrungen und das eigene Tun ablegen. Wir wollen diese Erfahrungen politisch zur Diskussion stellen. Dabei kann es aber nicht nur um die Krise, es muss ihr stets auch um deren Lösung gehen: zumindest um Versuche einer Lösung. Von solchen Lösungsversuchen wissen wir immerhin, dass sie global sein müssen, Lösungsversuche für ausnahmslos alle, wenn sie gerecht und deshalb tragfähig sein sollen. Und die erste Frage, die von uns allen zu beantworten ist, ist die Frage nach den Möglichkeiten, eine Politik zu beenden, die das Ende von Politik bedeutet, weil sie die Bearbeitung der globalen Probleme aufgibt und Hilfe als Müllabfuhr für die globalen Verwüstungen des Kapitalismus instrumentalisiert.

Die Diskussion der in der Hilfe gesammelten Welterfahrung spürt die Anfänge einer erneuerten Politik in den Praktiken der Solidarität auf, die in den globalen Protesten für Klimagerechtigkeit, den transnationalen feministischen und antirassistischen Bewegungen, den lokalen Aufständen für Demokratie, Menschenrecht und ein würdiges Leben aufscheinen. Von dort her will unser Kongress „Die (Re)konstruktion der Welt“ das Verhältnis von Hilfe, Solidarität und Politik aus dem Versprechen bestimmen, das wir uns in der Erklärung der Menschenrechte selbst gegeben haben: Das Versprechen einer globalen und sozialen Ordnung, in der die uns allen zuerkannten Rechte voll verwirklicht wären.

Web: www.medico.de

...vom 29.1.2021

Onlineveranstaltungen zum Thema Verdrängung und Stadtumstrukturierung 02.02.-23.02.2021

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© Regenbogenfabrik Block 109 e.V.

Gewerbe unter Druck

Di, 02.02.2021 20:00 Uhr

Die Regenbogenfabrik führt 4 Onlineveranstaltungen zum Thema Verdrängung und Stadtumstrukturierung durch. Die Veranstaltungen finden im Februar immer Dienstag um 20:00 Uhr statt.

Die erste Veranstaltung beschäftigt sich mit Gewerberäumen. Die Gewerbemieten steigen. Kleingewerbe werden verdrängt. Profitinteressen von Immobilienfirmen stehen über dem Interesse der Kieze. Doch es gibt immer mehr Gewerbe die sich wehren und den Kampf führen. Welche Möglichkeiten des Widerstands gibt es? Gibt es Möglichkeiten das Sterben von Kiezkultur aufzuhalten? Welche Perspektiven für die Zukunft gibt es?

In der Veranstaltung wollen wir mit dem Syndikat, Kisch & Co., und der Meuterei über deren Erfahrungen berichten und diskutieren. Durch Inputs von einem Anwalt und einem Aktivisten zur Gewerbemietrechtsreform wollen wir die Möglichkeiten des Widerstands besprechen und Aussichten in die Zukunft geben.


Weitere Veranstaltungen:

Wohnen als Profitanlage

09.02.21 20:00 Uhr

Gäste: Eigenbedarf kennt keine Kündigung, Zwangsräumung verhindern, Berliner Obdachlosenhilfe


Die Häuser denen, die sie brauchen

16.02.21 20:00 Uhr

Gäste: H48, Lause10/11, Hauskauf Friedelstr.


Der Kampf geht weiter ...

23.02.21 20:00 Uhr

Gäste: #besetzen(angefragt),Berlin vs. Amazon, Dt. Wohnen enteignen, wer hat der gibt (angefragt)


Link zur Teilnahme an der Onlineveranstaltung:https://bbb.extern.alt.coop/b/lud-dpj-gdj »

Link zum Audiostream: https://roach.fm/  »


Web: www.regenbogenfabrik.de