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 Aktuelles

...vom 21.1.2022

Aktuelle Öffnungszeiten

Aktuell
© Haus der Demokratie und Menschenrechte

[In eigener Sache:] Auf Grund der derzeitige Entwicklung der Corona-Pandemie in Berlin werden wir weiterhin verstärkt im Homeoffice arbeiten. Konkret bedeutet dies, dass unser Büro bis auf weiteres von Montag bis Freitag lediglich von 12 bis 15h besetzt ist – und auch nur in halber Besetzung. Über Email sind wir zu den gewohnten Öffnungszeiten erreichbar und versuchen zeitnahe Anfragen zu bearbeiten.

...vom 21.1.2022

Solidarität mit Memorial Russland

Der Vorstand der Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte verurteilt aufs Schärfte das Verbot der russischen Sektion von Memorial e.V. und solidarisiert sich mit den von Repressalien betroffenen Menschenrechtler*innen. Hintergrundinformationen zum Verbot finden sich u.a. auf der Website von Amnesty International:

https://www.amnesty.de/allgemein/pressemitteilung/russland-verbot-von-memorial-ist-zaesur

Web: www.amnesty.de

...vom 14.12.2021

Homeoffice ab 20. Dezember 2021 & Notbetreuung der Büros

Ab dem 20. Dezember sind die Kolleg*innen größtenteils im Homeoffice, d.h. die Büros sind bis einschliesslich 9. Januar 2022 werktags lediglich von 12 bis 15h besetzt. Über Email sind wir im gewohnten Umfang erreichbar.

...vom 7.12.2021

Beitrag über das HdDuM in der Contraste

In der Dezemberausgabe von der Monatszeitschrift Contraste findet sich ein Beitrag über unser Haus. Vielen Dank dafür! Schaut mal rein.

...vom 17.11.2021

Stellungnahme zur Vernissage von „Der kurze Herbst der Utopie 1989“

Die Vernissage am 11. November zu unserer Hausausstellung „Der kurze Herbst der Utopie 1989“ fand unter der Prämisse statt, dass die 2-G-Regel angewendet wird, eine Maskenpflicht in den Innenräumen sowie die Möglichkeit eines Schnelltests besteht. Diese Regelung wurde nach Beratungen im Konsens von Vorstand und Verwaltung der Stiftung Haus der Demokratie vereinbart. Die Missachtung dieser Regel – gepaart mit den in den Reden mehrerer Podiumsgäste offenen lancierten Seitenhieben auf diese Regelung – empfinden wir als eine Missachtung des Gastrechtes und als Beleidigung. Mehr noch als das, wir sind empört darüber, dass einige eingeladenen Podiumsgäste die gebotene Bühne missbraucht haben, um sich – statt zur Ausstellung zu äußern und einen zeithistorischen Input zu liefern – einer, mehrfach völlig indiskutablen Art und Weise zu dem Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie zu äußern. Von den gezogenen Parallelen zwischen diesen und dem Terror des Nationalsozialismus, die wir als eine Verharmlosung des Nationalsozialismus empfinden, sind wir bestürzt und wir wollten uns klar und deutlich hiervon distanzieren.

Dr. Maurice Schuhmann (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit), Corina Bernic (Veranstaltungen), Dirk R. (Technik), Ullrich Felsch, Mark Mence (geschäftsführender Vorstand), Dirk Wassersleben Vorstand), Heidemarie Kruschwitz (Vorstand)

...vom 16.11.2021

Solidarität mit den Kolleg*innen von den Gorillas

Der Vorstand Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte solidarisiert sich mit den protestierenden Gorillas-Kolleg*innen und unterstützt den unten angehängten Aufruf zur heutigen Kundgebung um 16h vor Gorillas Kreuzberg Warehouse (Muskauer Str. 48, 10997 Berlin).

Das Vorgehen der Betriebsleitung gegen die Kolleg*innen – insbesondere das Vorgehen gegen den Wahlausschuss – ist ein Skandal und ein handfester Angriff auf die Gewerkschaftsfreiheit. Wir wünschen den Kolleg*innen viel Kraft und Erfolg bei ihrem Arbeitskampf.

Aufruf zur Kundgebung:

Wir werden angegriffen! Gorillas torpediert seine Beschäftigten auf jede erdenkliche Weise. Sie entlassen rechtswidrig diejenigen, die es wagen, für ihre Grundrechte zu streiken. Sie versuchen, die Wahl eines Betriebsrats zu verhindern. Sie verklagen den Wahlausschuss und drohen ihnen Mitgliedern mit Gefängnisstrafen. Sie klauen regelmäßig die hart verdienten Löhne der Arbeiter. Sie tun absolut nichts, um Arbeitsunfälle zu verhindern.

Prekarisierung ist allgegenwärtig, und wir dürfen nicht zulassen, dass Gorillas ein Beispiel für andere Unternehmen ist, die unsere Rechte abbauen wollen. Wir weigern uns, die ihre "flexible Arbeitskräfte" zu sein:

Wir sagen "Nein!" zur Prekarisierung und Ausbeutung.

Wir sagen "Nein!" zu Unionbusting und willkürlichen Entlassungen.

Wir sagen "Nein!" zur Gefährdung des Lebens der Arbeitnehmer durch schlechte Arbeitsmittel.

Wir sagen "Nein!" zum Missbrauch der Schwachstellen von Wanderarbeitnehmern.

Wir sagen "Nein!" dazu, die neuen "Gastarbeiter" zu sein.

Wir, politische Gruppen und prekär Beschäftigte in Berlin, stehen Seite an Seite mit den Gorillas Arbeiter*innen. Wir fordern die Wiedereinstellung der Arbeiter*innen, die wegen ihres Streiks entlassen wurden! Ein Angriff auf einen ist ein Angriff auf uns alle!

Gemeinsam müssen wir dafür kämpfen, dass diese grausame Gig-Economy nicht zur neuen Normalität wird! Am 16. November, dem Vorabend der Gerichtsverhandlung gegen die Betriebsratswahl, gehen wir auf die Straße: um zu zeigen, dass die Gorillas nicht allein sind - wir sind alle davon betroffen! Die Gier der Bosse und ihre Unionbusting-Politik werden enden. Aber nur, wenn wir zusammenstehen.

...vom 10.11.2021

Ankündigung für Ausstellung in der taz erschienen

In der heutigen Printausgabe der Tageszeitung taz ist ein Beitrag zu unserer Ausstellung "Der kurze Herbst der Utopie 1989" erschienen - taz-Beitrag . Danke an Peter Nowak.

Web: peter-nowak-journalist.de

...vom 1.11.2021

Beitrag über das Haus der Demokratie und Menschenrechte in der Graswurzelrevolution erschienen

Aktuell

In der Novemberausgabe der Graswurzelrevolution findet sich ein sehr lesenswerter Beitrag über das Haus der Demokratie und Menschenrechte. Das Heft ist über linke Buchhandlungen, Kneipen, Bahnhofsbuchhandel oder direkt über die Website Graswurzelrevolution erhältlich.

Web: www.graswurzel.net