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Hier finden Sie unsere aktuellen Veranstaltungen. Soweit nicht anders gekennzeichnet, ist der Eintritt frei. (Uns ist allerdings noch nie zu Ohren gekommen, dass Spenden abgelehnt worden wären...)


Donnerstag, 25. 01. um 19:00 | Robert-Havemann-Saal

Mehr Videokameras, mehr Videoaufklärung, mehr Datenschutz, mehr Sicherheit: Stimmt das?

Vesper - Menschenrechte aktuell

Gegen mehr Sicherheit, weniger Kriminalität und mehr verurteilte Verbrecher kann eigentlich niemand etwas haben. Aber wie kann das erreicht werden?
Nach Verbrechen wird von konservativen Politiker*innen und den Polizeigewerkschaften immer wieder ein Ausbau der Videoüberwachung gefordert. Mit Videoaufnahmen werde erfolgreich nach Tätern gefahndet. Aber die rot-rot-grüne Landesregierung möchte, bis auf wenige Ausnahmen, keine weiteren Kameras aufstellen.
Dagegen hat sich das „Aktionsbündnis für mehr Videoaufklärung und Datenschutz“ gegründet. Es fordert einen massiven Ausbau der Videoüberwachung in Berlin. Zusätzlich zur bisherigen Videoüberwachung sollen an über fünfzig Orten Kameras die Menschen überwachen. Sie versprechen sich davon eine bessere Aufklärung und sehen ihre Initiative als einen Beitrag zum Datenschutz. Ihr Ziel will die Initiative durch eine Volksabstimmung über ihren Gesetzesentwurf erreichen. Seit September sammelt sie die nötigen Unterschriften für die erste Stufe des Volksbegehrens.
Wie ist der Stand der Videoüberwachung in Berlin? Was steht in dem Gesetzesentwurf? Was ist daran zu kritisieren? Kann Videoüberwachung zu einer sicheren Stadt beitragen? Kann Videoüberwachung überhaupt Verbrechen verhindern? Was bedeutet Videoüberwachung für die Menschen, die von Kameras beobachtet werden?

Über diese und ähnliche Fragen wollen wir unter anderem mit

Michael Böhl (Bund Deutscher Kriminalbeamter, Landesvorsitzender)

Jana Schönefeld (Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, Referatsleiterin Polizei und Justiz)

Prof. Dr. Fredrik Roggan (Professor für Strafrecht an der Fachhochschule der Polizei des Landes Brandenburg)

diskutieren.


Unter dem Motto ‘Vesper - Menschenrechte aktuell’ veranstalten das Haus der Demokratie und Menschenrechte, die Internationale Liga für Menschenrechte e.V. und die Humanistische Union e.V. jeweils am letzten Donnerstag des Monats einen Diskussionsabend mit Brot und Käse, Wasser und Wein.

Hinweise

Homepage des Aktionsbündnis für mehr Videoaufklärung und Datenschutz: https://www.sicherheit-in.berlin/

Der Gesetzesvorschlag des Bündnisses: https://www.sicherheit-in.berlin/wp-content/uploads/2017/09/Artikel-Gesetz-f%C3%BCr-mehr-Sicherheit-und-Datenschutz-in-Berlin.pdf

Homepage des Landesverbandes des Bund Deutscher Kriminalbeamter: https://www.bdk.de/lv/berlin/aktuelles

Homepage von Prof. Dr. Fredrik Roggan: https://www.fhpolbb.de/prof-dr-fredrik-roggan

Wikipedia über Videoüberwachung: https://de.wikipedia.org/wiki/Video%C3%BCberwachung

Veranstalter: Internationale Liga für Menschenrechte, Humanistische Union e.V., Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte

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Donnerstag, 01. 02. um 19:00 | Robert-Havemann-Saal

Stefan Mey
Das Darknet: Widersprüche und politische Potenziale

Vortrag & Diskussion

Cover-Darknet-Buch-grossDas Internet als Freiraum ist „kaputt“, so lautet ein Bonmot. Die Überwachungstechnologien ermöglichen es Geheimdiensten – aber auch IT-Konzernen – jeden Schritt im Netz potenziell nachzuverfolgen.
Inwiefern ist das Darknet eine sinnvolle Antwort auf diesen politisch gefährlichen Zustand?

Dazu stellen sich folgende Fragen: Was bedeutet diese umfassende digitale Überwachbarkeit für die Zivilgesellschaft und ihre politische Arbeit? Was ist das Darknet ist und wie funktioniert es? Auch mit Blick auf die ihm zugrundeliegende Tor-Technologie – auf welcher das Darknet aber auch der Anonymisierungsbrowser Tor basieren; der eine weitgehend anonyme Nutzung auch des normalen World Wide Webs ermöglicht.

Schauen wir, was an diesem digitalen Ort passiert: die Parallel-Ökonomie der Darknet-Marktplätze, auf denen in erstaunlicher Normalität leichte Drogen gehandelt werden, der Missbrauch der Technologie für wirklich üble Dinge und schließlich die Nutzung durch politische Aktivist*innen und durch Medien.

Noch stecken linke Technologiekollektive in den Kinderschuhen, aber es gibt sie schon: So machen neben Riseup und Systemli auch verschiedene Sprachversionen der Medienplattform Indymedia ihre Inhalte auch im Darknet verfügbar. In der Verbotsverfügung des Innenministeriums gegen die Seite Linksunten.Indymedia wurde explizit auch deren Darknet-Präsenz angeführt. Und es gibt etwa 60 Darknet-Adressen mit journalistischen Bezügen - meist handelt es sich um anonyme Postfächer klassischer Medien für potenzielle Whistleblower.

Im zentralen Fokus stehen dabei: Ist das Darknet also eine sinnvolle Lösung im aktuellen Zustand? Und welchen Beitrag können Anonymisierungstechnologien bei der politischen und zivilgesellschaftlichen Arbeit spielen?

Vortrag & Diskussion mit dem Autor Stefan Mey.

Buch: „Darknet – Wie die digitale Unterwelt funktioniert“ bei C.H.Beck.

Veranstalter: Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte

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Freitag, 02. 02. um 19:00 | Raum 1102

Robert Kain:
Otto Weidt – Anarchist und „Gerechter unter den Völkern”

Buchvorstellung durch den Autor

weidt-2.2-bib-der-freien-kleinOtto Weidt steht bisher vor allem wegen seiner Hilfe für verfolgte jüdische Mitbürger in der Zeit des Nationalsozialismus im Fokus der öffentlichen und historischen Betrachtung. Weniger bekannt ist dagegen ein früheres Kapitel im Leben Weidts: In der Kaiserzeit war er in der anarchistischen Arbeiterbewegung aktiv und wurde von der Politischen Polizei überwacht. Den Ideen und Idealen des Anarchismus blieb er auch in späteren Jahren verbunden. Zeitlebens war er demnach ein strikter Gegner des Militarismus, Nationalismus und staatlicher Bevormundung.
In seiner biographischen Studie nähert sich Robert Kain zunächst dem
Anarchisten Weidt. Darüber hinaus werden dessen Militärdienstzeit,
Ehen, Scheidungen und auch seine Erblindung um 1924 und der daraus
resultierende Weg zum Bürstenmacher beleuchtet. Ein Schwerpunkt der
Untersuchung stellen natürlich die Weidt’schen Hilfsaktionen für verfolgte jüdische Mitmenschen zu Beginn der 1940er Jahre dar. Hierbei bewegte sich Weidt in einem weit verzweigten Hilfsnetzwerk für NS-Verfolgte.

Robert Kain: Otto Weidt. Anarchist und "Gerechter unter den Völkern". Lukas Verlag, Berlin 2017. ISBN 978-3-86732-271-3

Ausgezeichnet von der Bibliothek der Freien als Buch des Jahres 2017.

Eintritt frei

Veranstalter: Bibliothek der Freien. Anarchistische Bücherei im Haus der Demokratie

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Mittwoch, 07. 02. um 18:00 | Robert-Havemann-Saal

Alles gesagt? Die DDR in der akademischen Lehre

Podiumsdiskussion

7.2.18-ddr-lehre-Beitragsbild_kurzImmer wieder ist zu hören, die DDR sei »ausgeforscht und überforscht«. Die rege
Publikationstätigkeit, die hohe Anzahl an Veranstaltungen und Gedenkorten, die
(Nachwuchs-)Förderprogramme sowie tagesaktuelle Debatten widersprechen dieser These.
Weniger bekannt ist hingegen, wie stark die DDR-Geschichte in der akademischen
Lehre vertreten ist und auf welche Weise die Forschungsergebnisse in den
Hochschulen vermittelt werden.

Die Veranstaltung erörtert den Stand der DDR-Geschichte in der bundesweiten Hochschullehre und fragt, welche zukünftigen Herausforderungen die Geschichtsvermittlung zu erwarten hat. Die Podiumsgäste diskutieren, welche inhaltlichen Schwerpunkte die DDR-Lehre aufweist, wo eventuell Leerstellen bestehen, wie sich das Verhältnis von Forschung und Lehre gestaltet und welche Perspektiven der wissenschaftliche
Nachwuchs hat.

Begrüßung Tom Sello
Beauftragter zur Aufarbeitung der SED-Diktatur | Berlin

Vortrag Trends und Phasen der DDR-Lehre
Stefanie Eisenhuth
Koordinatorin der Nachwuchsförderung am Zentrum für Zeithistorische Forschung | Potsdam

Vortrag Quo vadis DDR-Lehre?
Prof. Dr. Oliver Plessow
Professor für die Didaktik der Geschichte am Historischen Institut an der Universität Rostock | Rostock

Podium Leerstelle DDR-Lehre?
Stefanie Eisenhuth
Prof. Dr. Oliver Plessow
Dr. Peter Wurschi
Lehrbeauftragter an der Universität Erfurt, wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Stiftung Ettersberg | Erfurt
Prof. Dr. Daniela Münkel
Apl. Professorin am Historischen Seminar an der Leibniz Universität Hannover,
Projektleiterin in der Forschungsabteilung beim Bundesbeauftragten für
die Stasi-Unterlagen | Hannover

Moderation Dr. Jens Schöne
Stellv. Beauftragter zur Aufarbeitung der SED-Diktatur | Berlin

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist erwünscht.

Anmeldung und Rückfragen:
Deutsche Gesellschaft e. V.
Dr. Anett Laue | Referentin Politik & Geschichte
Tel.: 030 / 88412 288 | anett.laue@deutsche-gesellschaft-ev.de

Die Veranstaltung wird in Ton und Bild dokumentiert.

Veranstalter: Berliner Beauftragter zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Deutsche Gesellschaft e.V.

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Mittwoch, 21. 02. um 19:00 | Robert-Havemann-Saal

Off Ways / Von Wegen

Kinemathek im HDM

Elektrokohle-AussenRum-swRegie: Uli M Schueppel, Dokumentarfilm, 91 min, Deutschland 2009

In Anwesenheit von Uli M Schueppel (Regisseur und Filmemacher)

Der Dokumentarfilm zum legendären ersten Konzert der
„Einstürzenden Neubauten“ in Ostberlin.

Am Mittag des 21.12.1989 machen sich die Musiker*innen der zur
damaligen Zeit als westdeutscher Kultexport gefeierten Band „Einstürzende
Neubauten“ von Westberlin aus auf den Weg zu ihrem ersten Konzert in
Ostberlin, noch Hauptstadt der DDR. Denn noch steht die Mauer und noch
gibt es Grenzkontrollen. Der Mauerfall lag gerade wenige Wochen zurück. Es
war Zeit, mal im „Osten“ zu spielen – doch was Grenzkontrollen und endlose
Verhandlungen mit Grenzposten angeht, war die DDR noch ziemlich intakt.
Und so wird es ein langer Weg von Kreuzberg nach Lichtenberg – um im
Wilhelm-Pieck-Saal des VEB Elektrokohle aufzutreten.

Der mit den Mitgliedern der Band befreundete Filmemacher Uli M Schueppel
begleitete die „Einstürzenden Neubauten“ durch diesen besonderen Tag.
Denn besonders war er für die zumeist in Westberlin aufgewachsenen
Musiker*innen, die vorher nie die offizielle Genehmigung erhalten hatten, in der
DDR aufzutreten. Besonders auch, weil das abendliche Doppelkonzert
durch die Vermittlung des DDR-Dramatikers Heiner Müller zustande kam,
der zu der Zeit mit Blixa Bargeld befreundet war und der das Konzert auch
mit einer kleinen Ansprache einleitete.
Besonders aber war dieses Konzert vor allem auch für das DDR-Publikum,
das viel mit Namen und Konzept der „Einstürzenden Neubauten“ verband
und das sich plötzlich mit seinen Projektionen – der Band und dem Westen
gegenüber – direkt konfrontiert sah.
Was passierte an diesem Dezembertag 1989 in Ostberlin, und wie ging es
weiter? Um das legendäre Konzert entsteht durch die Erinnerungen der
Besucher*innen, der Musiker*innen und in Kombination mit ihrem Leben
heute ein Zeit-Mosaik – eine Reise in die deutsche Zwischenzeit.

Im Rahmen der Reihe Kinemathek im HDM zum Thema „Wende“.
Bei jeder Filmvorführung findet eine Einführung oder Diskussion mit
Filmteammitgliedern, Protagonist*innen oder Zeitzeug*innen statt.
Ziel der Filmreihe ist es, wichtige Zeitpunkte der Geschichte in Form
dokumentarischer Erfahrung aktuell zu präsentieren und zur Diskussion zu stellen.

Veranstalter: Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte

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Donnerstag, 22. 02. um 19:00 | Robert-Havemann-Saal

Menschenrechte und Behinderung

Vesper - Menschenrechte aktuell

Viele Gruppen von Menschen mit unterschiedlichsten körperlichen, sinnesbedingten, psychischen Beeinträchtigungen und Menschen mit Lernschwierigkeiten erleben ihr Anderssein als individuelles Defizit. Für „Rücksichtnahme und Unterstützung“ wird seitens der Gesellschaft Dankbarkeit erwartet und das Fügen in fremdbestimmte, vorgegebene Formen der Hilfe und des Umgangs mit der Behinderung.

Die Menschenrechte beschränken sich aber nicht auf den normativ gesunden Menschen. Hierfür steht die UN-Behindertenrechtskonvention, die die Bundesrepublik 2009 ratifiziert hat.

Viele Betroffene und Nutzer*innen von Unterstützungsleistungen, insbesondere Menschen mit seelischen Beeinträchtigungen und Lernschwierigkeiten, sind sich ihrer Menschenrechte nicht bewusst. Dieser Workshop/Vesper soll das Bewusstsein der Forderung von Menschen mit Beeinträchtigungen für ein selbstbestimmtes und partizipatives Leben in der Gesellschaft stärken.

Mit der Veranstaltung stellt sich die neu gegründete, von der Internationalen Liga für Menschenrechte und von Kellerkinder e.V. getragene Arbeitsgruppe „Menschenrechte und Behinderung“ vor.

Kurzreferate:

Dr. Sigrid Arnade, Interessenvertretung selbstbestimmt Leben e.V.
Thema: Geschichte der UN-BRK

Thomas Künneke, Kellerkinder e.V.
Thema: Menschenrechte statt Fürsorge

angefragt: Deutsches Institut für Menschenrechte
Thema: Der erste Staatenbericht zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention

Otmar Miles-Paul, Liga Selbstvertretung
Thema: Empowerment als Basis sozial-politischer Teilhabe

Podiumsdiskussion unter Beteiligung der Referent*innen

Moderation: Armon

Die Veranstaltung wird mit einer Videokamera begleitet und ein Beitrag erstellt.

Für lecker Essen und Trinken ist gesorgt.
Eintritt frei

Veranstalter: Internationale Liga für Menschenrechte, Humanistische Union e.V., Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte in Kooperation mit Kellerkinder e.V.

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Freitag, 23. 02. um 19:00 | Raum 1102

Anarchismus und Russische Revolution

Vorstellung einer Neuerscheinung

russische_revolution-23.2-Bib-der-FreienDer 2017 von Philippe Kellermann herausgegebene Sammelband "Anarchismus und Russische Revolution" hat zwei thematische Schwerpunkte: die Rolle der russischen anarchistischen Bewegung vor, während und nach der Revolution, und zum anderen die Reaktionen von Libertären in anderen Ländern (u.a. in Italien, der Schweiz, in Frankreich und Deutschland) auf die revolutionären Ereignisse in Russland. Exemplarisch werden die Wirrnisse von Fritz Brupbacher und Erich Mühsam herausgearbeitet, die sich erst spät vom "Roten Oktoberhimmel" befreiten, während zum Beispiel Errico Malatesta und Rudolf Rocker relativ schnell Lenins Manipulation der Forderung "Alle Macht den Räten" erkannten. Das Buch bietet eine spannende Lektüre, aus historischer und aktueller Sicht, und kann vermitteln, wie eine Revolution nicht gemacht wird. (Buchvorstellung mit Diskussion) (Eintritt frei)

Anarchismus und Russische Revolution. Hrsg. von Philippe Kellermann. Karl Dietz Verlag, Berlin 2017. ISBN: 978-3-320-02328-7

Ausgezeichnet von der Bibliothek der Freien als Buch des Jahres 2017

Veranstalter: Bibliothek der Freien. Anarchistische Bücherei im Haus der Demokratie

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Veranstaltungen

Do, 25. 01. um 19:00

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Stefan Mey
Das Darknet: Widersprüche und politische Potenziale

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Fr, 02. 02. um 19:00

Robert Kain:
Otto Weidt – Anarchist und „Gerechter unter den Völkern”

Buchvorstellung durch den Autor

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