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Hier finden Sie unsere aktuellen Veranstaltungen. Soweit nicht anders gekennzeichnet, ist der Eintritt frei. (Uns ist allerdings noch nie zu Ohren gekommen, dass Spenden abgelehnt worden wären...)


Freitag, 02. 03. um 19:00 | Raum 1102

Vorstellung der Bibliothek

Bibliothek der Freien

bibderfreienEin Mitarbeiter gibt allen Interessierten einen Einblick in das Bibliotheksprojekt und eine Orientierung über unsere Bestände an Büchern, Zeitschriften, Archivalien usw.

Veranstalter: Bibliothek der Freien. Anarchistische Bücherei im Haus der Demokratie

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Samstag, 03. 03. um 10:30 | Seminarraum I (Vorderhaus, 1. OG)

Was ist los in Polen?

Vortrag

Schriftzug-plen-und-wir-rgb-3.3Seit bei den Sejm-Wahlen im Oktober 2015 die Partei Prawo i Sprawiedliwość (Recht und Gerechtigkeit; PiS), eine als christdemokratisch, nationalkonservativ und rechtspopulistisch bezeichnete politische Bewegung mit 37% der Wählerstimmen die absolute Mehrheit der Mandate errang, steuert Polens Regierung auf vielen Feldern einen umstrittenen Kurs: Die Auseinandersetzungen um die Rechtspolitik gipfelten zuletzt in der Resolution des Europäischen Parlaments vom 15.11.2017, die Zweifel an der Rechtsstaatlichkeit Polens formulierte und der Einleitung eines Sanktionsverfahrens der Europäischen Kommission, die Reform des Mediengesetzes 2016 führte u.a. zu Protesten von „Reporter ohne Grenzen“, mit einer kräftigen Renten- und Kindergelderhöhung beendete die Regierung den wirtschaftsliberalen Kurs ihrer Vorgänger, der Versuch einer Verschärfung des Abtreibungsrechts scheiterte an Massenprotesten und in der Kulturpolitik dominiert die Auseinandersetzung um die Geschichtspolitik seit Jahren die öffentliche Debatte, wie aktuell das „Holocaustgesetz“. Zugleich mehren sich beunruhigende Berichte über rechtsradikale Tendenzen – Angriffe auf vermeintliche oder tatsächliche Muslime, Aufmärsche von neofaschistischen Gruppen und antisemitische Äußerungen von Politikern.

Die Deutsch-Polnische Gesellschaft lädt ein zu einer Tagung mit dem Journalisten und Publizisten Reinhard Lauterbach, der über die Bedeutung der politischen Entwicklung in unserem Nachbarland und ihre Auswirkungen auf die deutsch-polnischen und europäischen Beziehungen Auskunft geben kann. Lauterbach, der seit vielen Jahren als Deutscher in Polen lebt, hat sich durch seine politischen Analysen mit dem Schwerpunkt Polen und Osteuropa in den vergangenen Jahren den Ruf eines sachkundigen Experten erworben.

Veranstalter: Deutsch-Polnische Gesellschaft Berlin e.V.

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Dienstag, 06. 03. um 10:00 | Seminarraum I (Vorderhaus, 1. OG)

Politische Partizipation in Berlin - das Berliner Partizipations- und Integrationsgesetz

Workshop der Seminarreihe Politische Partizipation

- Strukturen der politischen Partizipation in Berlin
- Der Senat
- Die Bezirke
- Das Abgeordnetenhaus
​​- Das PartIntGesetz
- Definitionen (Integration, Migrationshintergrund, Interkulturelle Oeffnung, Interkulturelle Kompetenz)
- Strukturen (Landesbeirat, Beauftragte/r für Integration des Senats / der Bezirke, bezirkliche Ausschüsse für Integrationsfragen)

Anmeldung: info@migrapower.org

Veranstalter: MaMis en Movimiento e.V. und Verband für Interkulturelle Arbeit e.V. (VIA e.V.)

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Dienstag, 06. 03. um 19:00 | Robert-Havemann-Saal

Willkommen in Deutschland – Zurück nach Afghanistan

Podiumsdiskussion

amnestyGemeinsam wollen wir erfahren und diskutieren, was es heißt, ein afghanischer Flüchtling in Deutschland zu sein. Flüchtlinge suchen Asyl, weil sie in ihrer Heimat Diskriminierung, Verfolgung, Folter oder anderen massiven Menschenrechtsverletzungen ausgesetzt sind. Dennoch ist der Aufenthalt in den wenigsten Fällen von Dauer: Immer häufiger kommt es zu Abschiebungen, insbesondere von afghanischen Asylsuchenden. Zusammen wollen wir erörtern: Wie ist die aktuelle Lage in Afghanistan? Woran liegt es, dass Flüchtlinge trotzdem abgeschoben werden? Und was können wir Einzelnen tun, um zu helfen?

Beginnen werden wir den Abend mit einem Theaterschauspiel, inszeniert von Flüchtlingen. Anschließend werden wir das Panel eröffnen und u.a. von einer Amnesty-Asylexpertin zum Thema Afghanistan sowie einer Vertreterin der Volunteering-Plattform Vostel verschiedene, teils auch sehr persönliche Einblicke in das Thema bekommen. Natürlich werden auch Eure Fragen nicht zu kurz kommen. Schauen, informieren, diskutieren und aktiv werden: Unter diesen Vorsätzen steht unsere Veranstaltung!

Einlass ab 18:30 Uhr

Veranstalter: Amnesty International-Hochschulgruppe der TU Berlin

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Donnerstag, 08. 03. um 19:00 | Robert-Havemann-Saal

Kolumbien: Gerechtigkeit und Frieden für die Frauen?

Podiumsdiskussion

kolumbienMit:

Mayerlis Angarita Robles, Gründerin des Frauenkollektivs „Narrar para Vivir“ (Erzählen um zu leben) und Frauenaktivistin, Preisträgerin des Anne-Klein-Frauenpreises 2018, Kolumbien

Jineth Bedoya Lima Journalistin und Frauenaktivistin, Preisträgerin des Anne-Klein-Frauenpreises 2018, des International Press Freedom Award und Courage in Journalism Award, Kolumbien

Moderation: Dr. María Angela Torres-Kremers, Journalistin und Kommunikationswissenschaftlerin aus Kolumbien

Im Dezember 2016 unterzeichnete die kolumbianische Regierung nach vier Jahren Verhandlungen einen umfassenden Friedensvertrag mit der bis dahin größten und ältesten Guerrillagruppe Lateinamerikas, den Fuerzas Armadas Revolucionarias de Colombia (FARC), den Revolutionären Streitkräften Kolumbiens. Das Friedensabkommen wird aufgrund seiner Geschlechterperspektive als weltweit einzigartig angesehen. Erstmals wird die Rolle von Frauen und LGBTQI-Personen im Friedensprozess beleuchtet. Dies ist ein notwendiger Schritt, denn (sexualisierte) Gewalt gegen Frauen in Kolumbien gehört auch in Zeiten des Friedensprozesses weiterhin zum Alltag – vor allem in Regionen, in denen trotz Demobilisierung ehemalige Konfliktbeteiligte nach wie vor in illegalen Strukturen Gewalt ausüben. Es wird davon ausgegangen, dass mindestens etwa 10% der Kolumbianerinnen bereits Opfer sexualisierter Gewalt wurde. Laut dem offiziellen Opferregister sind etwa die Hälfte aller etwa 8 Millionen Vertriebenen im Land Frauen. Des Weiteren wurden beim Opferregister bis heute 458.781 Feminizide registriert, 191.784 Frauen wurden bedroht und 77.100 sind Opfer gewaltsamen Verschwindenlassens.

Vor diesem Hintergrund kämpfen die Kolumbianerinnen Mayerlis Angarita Robles und Jineth Bedoya Lima in unterschiedlichen Zusammenhängen für die Rechte der Frauen im Kontext des bewaffneten Konfliktes und in der Gestaltung des Friedensprozesses. Für ihre Verdienste werden sie am 2. März 2018 mit dem diesjährigen Anne-Klein-Frauenpreis der Heinrich-Böll-Stiftung ausgezeichnet.

Mayerlis Angarita setzt sich vor allem auf lokaler Ebene für die Landrückgabe an gewaltsam ¬ver¬triebene Frauen in der kolumbianischen Region Montes de Maria ein. Dort gründete sie das Frauenkollektiv „Narrar para Vivir“ (Erzählen um zu leben) und trägt so zur Aufarbeitung der gewaltgeprägten Geschichte bei. Mayerlis ist außerdem Teil einer Frauenkommission, welche die Einhaltung und Umsetzung der Geschlechterperspektive im Friedensabkommen begleitet und garantieren soll.

Jineth Bedoya hat als preisgekrönte und international anerkannte Journalistin konsequent endemische Korruption, anhaltende Straflosigkeit und mangelnde Rechtsstaatlichkeit in Kolumbien aufgedeckt. Bei einer Recherche über korrupte Waffengeschäfte zwischen staatlichen Stellen und Einheiten der paramilitärischen AUC wurde sie unter Gewaltanwendung entführt. Sie gibt mit ihrer Arbeit den weiblichen Opfern sexualisierter Gewalt eine Stimme und berichtet seit vielen Jahren über Geschlechterungleichheit und Diskriminierung, sowie sexualisierte Gewalt gegenüber Frauen.

Dank ihres Einsatzes für die Rechte der Frauen und auch aufgrund persönlicher Gewalterfahrungen konnten beide Preisträgerinnen zum geschlechtersensiblen Fokus im Friedensabkommen mit den FARC beitragen. Durch ihre Arbeit gestalten sie den Friedensprozess aktiv mit und dienen als Vorbild für den Kampf um die Rechte und Selbstbestimmung der Frauen, nicht nur in Kolumbien, sondern weltweit.

Die Umsetzung des Friedensvertrages geht schleppend voran. Die historische Aufarbeitung der Vergangenheit stellt eine Mammutaufgabe für die kolumbianische Gesellschaft dar. Gleichzeitig befindet sich Kolumbien vor einem möglichen politischen Umbruch – die kurz bevorstehenden Kongress- und Präsidentschaftswahlen werden den Fortgang des Friedensprozesses maßgeblich bestimmen.

Vor diesem Hintergrund wollen wir die Arbeit von Jineth Bedoya und Mayerlis Angarita sichtbar machen, insbesondere ihren Kampf gegen sexualisierte Gewalt im Kontext des bewaffneten Konflikts und gegen die Vertreibung von Frauen. Als Akteurinnen des Friedensprozesses berichten sie außerdem über die im Abkommen verankerten Mechanismen zur Verbesserung der Geschlechtergerechtigkeit und die Perspektiven ihrer Umsetzung vor dem Hintergrund einer eventuellen politischen Neuordnung.

Sprache: Deutsch und Spanisch mit Simultanübersetzung

Veranstalter: Mujeres por la Paz – Frauen für den Frieden in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung, kolko – Menschenrechte für Kolumbien e.V., Kolumbienkampagne Berlin, Unidos por la Paz

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Montag, 19. 03. um 19:00 | Robert-Havemann-Saal

Marc Engelhardt
»Weltgemeinschaft am Abgrund. Warum wir eine starke UNO brauchen«

Buchvorstellung & Diskussion

984-UN_VS-Cover_endMarc Engelhardt präsentiert im Gespräch mit Dr. Joachim Rücker (ehemals Präsident des UN- Menschenrechtsrats und von 2014 bis 2016 deutscher Botschafter bei den UN in Genf) sein aktuelles Buch »Weltgemeinschaft am Abgrund. Warum wir eine starke UNO brauchen« und beschreibt eindrücklich den Zustand der Weltgemeinschaft in ihren Hauptquartieren und in den Ländern, wo sie aktiv ist. Das Gespräch wird moderiert von Patrick Rosenow (Leitender Redakteur der VEREINTE NATIONEN – Zeitschrift für die Vereinten Nationen und ihre Sonderorganisationen).

Die UNO befindet sich in der schwersten Krise ihrer Geschichte. Ein globales neoliberales Spardiktat hat die Staatengemeinschaft ebenso an den Abgrund manövriert wie Bürokraten und Dilettanten in den eigenen Reihen. Mittlerweile kann sie kaum noch ihre Aufgaben erfüllen. Despoten und Populisten versuchen jetzt, ihr den Rest zu geben. Dabei brauchen wir die UNO mit ihrer Agenda dringender denn je: für den Erhalt des Weltfriedens, die Garantie grundlegender Menschenrechte, die Ermöglichung von Gesundheit und Entwicklung für alle.
Marc Engelhardt verfolgt die Arbeit der UNO seit 16 Jahren. Hier beschreibt er den Zustand der Weltgemeinschaft in ihren Hauptquartieren und in den Ländern, wo sie aktiv ist. Und er stellt vielversprechende Reformansätze vor. Sollten sie scheitern, wären globales Chaos und Krieg die Folge.

Marc Engelhardt. Jahrgang 1971, von 2004 bis 2010 in Nairobi als Afrika-Korrespondent für Radio, TV sowie zahlreiche Zeitungen tätig. Seit 2011 lebt der studierte Geograph, Meeresbiologe, Jurist und Philosoph in Genf und berichtet über die UN. Verfasser zahlreicher Bücher, im Ch. Links Verlag u. a. »Heiliger Krieg - heiliger Profit. Afrika als neues Schlachtfeld des internationalen Terrorismus« (3. Aufl. 2016).
https://marcengelhardt.blog/

Marc Engelhardt
»Weltgemeinschaft am Abgrund. Warum wir eine starke UNO brauchen«
Erscheint: März 2018
ISBN: 978-3-86153-984-1

Veranstalter: Ch. Links Verlag GmbH

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Mittwoch, 21. 03. um 19:00 | Robert-Havemann-Saal

Solidarity City, Recht auf Stadt ...
von der Hausbesetzerei zur Rückeroberung des öffentlichen Raums

Podiumsdiskussion

foto-III-21.3Auf der einen Seite Verdrängung durch Gentrifizierung, Wohnungsmangel, Obdachlosigkeit und Illegalität in Städten, deren öffentliche Räume durch Verbote und Werbung für immerwährenden Konsum gekennzeichnet sind ... auf der anderen Seite neue Bewegungen, Recht auf Stadt, Mietshäuser Syndikat, Solidarity City, Rudimente der alten Hausbesetzerinnenszene, Stadtteilprojekte, die langen Atem bewiesen haben und wuchernde Street Art. Doch es wird eng für alle die nicht zu den uniformen Megacitybewohnern des Turbokapitalismus der Jetztzeit gehören wollen und können. Solche Erkenntnisse, allein im stillen Kämmerlein hin und her zu wälzen nützt nix, also fragen wir uns gemeinsam:

Was können wir aktuell bewegen in unseren Kiezen?
Wie öffnen wir Stadträume?
Wie geht Revolte heute?

Diese und andere Fragen stellen sich, in einer Podiumsdiskussion gemeinsam mit euch, Niels Boeing (Physiker, Journalist /Buchautor & Aktivist in den urbanen Auseinandersetzungen) und Lorna Johannsen (Aktivistin, Autorin, Filmemacherin).

Zur Einführung ein kurzer Abriss der geschichtlichen Entwicklung der Hausbesetzerei in Ost- und Westberlin und in Hamburg mit Bild- und Filmausschnitten.

In die Diskussion einfließen werden die Strategien, die Nils Boeing in seinem Buch "Von Wegen. Überlegungen zur freien Stadt der Zukunft" beschreibt. Gesprochen wird über das, was taugt im Kampf für eine Alternative zum urbanen Kapitalismus, gegen Mietenwahnsinn, prekäre Dienstleistungen und Gated Communities? Experimente dazu laufen allerorten. Der Weg zu dieser Utopie erfordert List und Entschlossenheit.

Das Ziel lohnt: die freie Stadt der Zukunft ...

Veranstalter: Interventionistische Linke Berlin

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Donnerstag, 22. 03. um 19:00 | Robert-Havemann-Saal

Generation ´89 - Erwachsenwerden im Wendejahr

Kinemathek im HDM

poster-generation89-print-film-89Regie: Anke Ertner, Dokumentarfilm, 72 min, Deutschland 2014

In Anwesenheit von Anke Ertner (Regisseurin und Filmemacherin)

Es ist die bisher nicht erzählte Geschichte der Wiedervereinigung - das Wendejahr aus Sicht von sechs Teenagern aus Ostdeutschland. Sie erinnern sich gemeinsam an das, was vor einem Vierteljahrhundert geschah. Damals, im Herbst ’89, sind sie zu jung, um später in die üblichen Raster von “Stasiopfer”, “Ostalgiker” oder “Jammerossi” zu passen, aber auch bereits zu alt, um im neuen Deutschland einfach unbekümmert weiter erwachsen zu werden. Gemeinsam reisen sie zurück in eine Zeit, die sie so ganz anders erlebt haben, als die meisten Menschen auf der Welt denken.
Anke und ihre Freunde sind zwischen 14 und 18 Jahre als die Mauer fällt. Ihre Eltern sind Lehrer, Pfarrer oder NVA-Offizier, Journalisten oder Regime-Kritiker. Im Übergang vom Kind zum Erwachsenen werden die Eckpfeiler ihrer gesamten Existenz in Frage gestellt. Elternhaus, Schule, Staat, was war überhaupt wahr an dieser Kindheit in der DDR? Für sie, die Generation ’89, ist der Fall der Mauer weder Moment der Freude noch der Trauer. Sie sehen ungläubig zu wie ihr bisher gelebtes Leben von einem Tag auf den anderen für ungültig erklärt wird.

Bis heute, 25 Jahre später, wirken die Ereignisse von damals noch nach. Und doch haben sie alle selten darüber gesprochen. In diesem Film brechen Regisseurin Anke Ertner und ihre Freunde Anja, Andreas, Anika, Jan, Kai und Silke ihr Schweigen. Sie erzählen wie sich in wenigen Wochen ihre unbeschwerte Kindheit in Luft auflöste und wie das Wendejahr sie veränderte.

Generation ’89 verzichtet bewusst auf die gängigen Bilder und Momente des Wendejahres. Umso stärker wirken die poetischen Motive von Kameramann Robert Coellen und das liebevoll komponierte Super-8-Material aus rein privaten Archiven. Der sehr persönliche Film von Anke Ertner, selbst Tochter eines ehemaligen NVA-Offiziers, arbeitet ohne Kommentierung ausschließlich mit O-Tönen seiner Protagonisten.
Generation ’89 - Erwachsen werden im Wendejahr ist der längst überfällige andere Blick auf den Fall der Mauer und das Wendejahr, das Deutschland bis heute prägt.

Veranstalter: Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte

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Dienstag, 10. 04. um 10:00 | Seminarraum I (Vorderhaus, 1. OG)

Politische Beteiligung in der Zivilgesellschaft

Workshop der Seminarreihe Politische Partizipation

- Strukturen der politischen Partizipation in Berlin
- Der Senat
- Die Bezirke
- Das Abgeordnetenhaus
​​- Das PartIntGesetz
- Definitionen (Integration, Migrationshintergrund, Interkulturelle Oeffnung, Interkulturelle Kompetenz)
- Strukturen (Landesbeirat, Beauftragte/r für Integration des Senats / der Bezirke, bezirkliche Ausschüsse für Integrationsfragen)

Anmeldung: info@migrapower.org

Veranstalter: MaMis en Movimiento e.V. und Verband für Interkulturelle Arbeit e.V. (VIA e.V.)

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Veranstaltungen

Fr, 02. 03. um 19:00

Vorstellung der Bibliothek

Bibliothek der Freien

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Sa, 03. 03. um 10:30

Was ist los in Polen?

Vortrag

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Di, 06. 03. um 10:00

Politische Partizipation in Berlin - das Berliner Partizipations- und Integrationsgesetz

Workshop der Seminarreihe Politische Partizipation

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Das ganze Programm...

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