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Hier finden Sie unsere aktuellen Veranstaltungen. Soweit nicht anders gekennzeichnet, ist der Eintritt frei. (Uns ist allerdings noch nie zu Ohren gekommen, dass Spenden abgelehnt worden wären...)


Fr, 10. 09. um 19:00 | Robert-Havemann-Saal

Vortrag und Diskussion

Hinrichtungen als politische Waffe in der Islamischen Republik Iran

mit Mina Ahadi

Der Fall der wegen „Ehebruch“ zum Tod durch Steinigung verurteilten Iranerin Sakineh Mohammadi Ashtiani hat weltweit zu Protesten und Berichten geführt. Frau Ashtiani wurde bereits mit 99 Peitschenhieben gefoltert und ihr droht noch immer die Hinrichtung. Doch handelt es sich bei ihr nicht um einen Einzelfall, vielmehr gehören Hinrichtungen von Beginn an zu den politischen Waffen der Islamischen Republik. Öffentlich zelebrierte Steinigungen und Hinrichtungen am Galgen dienen dem Regime als Machdemonstrationen. Mit offenem Terror soll besonders gegen Frauen und Homosexuelle die islamische Sittenordnung durchgesetzt und jede als „Verwestlichung“ beschriebene kulturelle Freiheit bekämpft werden. Auch die politische Opposition wird mit Mord und Folter eingeschüchtert und geschwächt, berüchtigt sind etwa die Gefängnismassaker von 1988, für die zahlreiche der heutigen Machthaber verantwortlich sind.
Mit Aufkommen der landesweiten Massenproteste nach der Präsidentschaftswahlfarce vom Juni 2009 hat die Zahl der Todesurteile und Hinrichtungen drastisch zugenommen. Wieder einmal soll die iranische Freiheitsbewegung vor den Augen der Welt blutig zerschlagen werden. Dabei wird es von entscheidender Bedeutung sein, ob auch und gerade die deutsche Regierung endlich alle Druckmittel gegen das Regime einsetzt und die Freiheitsbewegung im Iran unterstützt, oder ob man in Deutschland weiterhin auf die politische, wirtschaftliche und kulturelle Zusammenarbeit mit dem islamistischen, antidemokratischen und antisemitischen Terrorregime setzt.

Mina Ahadi ist als exil-iranische Aktivistin u.a. Gründerin des Internationalen Komitees gegen Steinigung und Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime. Sie ist aktuell für eine internationale Kampagne zur Rettung Sakinehs verantwortlich (http://stopstonningnow.com).

Veranstalter: Bündnis gegen Hinrichtungen


Mo, 13. 09. um 16:00 | Robert-Havemann-Saal und Foyer

Öffentliche Ausstellungsführung

Der kurze Herbst der Utopie - 1989

Kerzen, Demos, Mauerfall - War das alles? Ausstellung über die Vielfalt der DDR-Opposition im Herbst 1989

vom 30. August bis 29. Oktober 2010, werktags 10 bis 17 Uhr & nach Vereinbarung
Eintritt frei, Anmeldung empfohlen

Öffentliche Ausstellungsführung für Einzelpersonen und kleine Gruppen auf deutsch jeweils montags von 16 bis 17 Uhr.
Teilnahme frei, Anmeldung nicht notwendig

Führungen für Gruppen ab 8 Personen gibt es hier.

Mehr zur Ausstellung...

Veranstalter: Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte


Do, 16. 09. um 10:00 | Robert-Havemann-Saal

Pressekonferenz

Kindeswohl oder Ausgrenzung ? – Zur Situation von Flüchtlingskindern in Deutschland nach der Rücknahme der Vorbehalte

mit Prof. Dr. Klaus J. Bade (Migrationsforscher), Heiko Kauffmann (im Vorstand von PRO ASYL), Albert Riedelsheimer (separated children), Prof. Dr. Herta Däubler-Gmelin (Bundesjustizministerin a. D.) und Tom Koenigs (Vorsitzender des Menschrechtsausschusses des Bundestages)

Aus Anlass des Weltkindertages am 20. September stellen Heiko Kauffmann und Albert Riedelsheimer ihr Buch: „Flüchtlingskinder in Deutschland – nach der Rücknahme der Vorbehalte“ vor.
Seit über 18 Jahren ist die UN-Kinderrechtkonvention in Deutschland geltendes Recht. Doch der bei der Ratifikation festgeschriebene (ausländerrechtliche) Vorbe-halt wurde erst jüngst zurückgenommen. Vor diesem Hintergrund ziehen die Autoren des Bandes eine Bilanz der „schier unendlichen Geschichte politischen Versagens, nicht eingelöster Versprechen und des nachlässigen Umgangs mit internationalem Recht“.
Viele Beiträge dokumentieren die unternommenen Anstrengungen zur Verbesserung der Situation und skizzieren die noch zu überwindenden Barrieren. Denn auch nach der Rücknahme der Vorbehaltserklärung muss für die Einhaltung der Kinderrechte gekämpft werden. Aktuell bezieht dieser Band die notwendigen Schritte ein, die jetzt eingeleitet werden müssen, damit die Rücknahme der Vorbehalte auch in der Praxis ankommt und die Kinderrechte verwirklicht werden.

Prof. Dr. Klaus J. Bade wird eine Einführung in das Thema geben, Herta Däubler-Gmelin, die das Vorwort für das Buch geschrieben hat und Tom Könings werden aus der Sicht ihrer politischen Erfahrungen die Beiträge der Herausgeber ergänzen.


PRO ASYL
Postfach 160624
600069 Frankfurt/ Main
Tel.: 069/ 23 06 88, www.proasyl.de, proasyl@proasyl.de

Flüchtlingsrat Berlin e.V.
Georgenkirchstraße 69/70, 10249 Berlin
Tel.: 030/ 24344-5762, www.fluechtlingsrat-berlin.de, buero@fluechtlingsrat-berlin.de

Veranstalter: PRO ASYL & Flüchtlingsrat Berlin e.V.


Mo, 20. 09. um 16:00 | Robert-Havemann-Saal und Foyer

Öffentliche Ausstellungsführung

Der kurze Herbst der Utopie - 1989

Kerzen, Demos, Mauerfall - War das alles? Ausstellung über die Vielfalt der DDR-Opposition im Herbst 1989

vom 30. August bis 29. Oktober 2010, werktags 10 bis 17 Uhr & nach Vereinbarung
Eintritt frei, Anmeldung empfohlen

Öffentliche Ausstellungsführung für Einzelpersonen und kleine Gruppen auf deutsch jeweils montags von 16 bis 17 Uhr.
Teilnahme frei, Anmeldung nicht notwendig

Führungen für Gruppen ab 8 Personen gibt es hier.

Mehr zur Ausstellung...

Veranstalter: Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte


Mo, 20. 09. um 19:30 | Seminarraum Vorderhaus, 1. OG

Vortrag und Diskussion

Migration und Arbeit: Ausbeutung und Widerstand in der irregulären Beschäftigung

mit Markus Schlotterbeck (Informatiosndienst: für kritische Medienpraxis)


Die Aufrüstung der europäischen Grenzsicherung und die restriktive Ausländerpolitik der letzten Jahre hat die transnationale Migration nicht einzudämmen vermocht. Niemand weiß, wie viele Menschen ohne Papiere sich gegenwärtig in der EU aufhalten und von einer Arbeit in einem irregulären Beschäftigungsverhältnis leben.

Das Ausmaß, das migrantische Arbeit auf europäischen Baustellen, Plantagen, Gaststätten und Kinderzimmern erreicht hat, erfordert einen Perspektivenwechsel auf die europäische Migrations- und Asylpolitik. Die Flüchtlingsproblematik erschöpft sich nicht im Versuch von Politik und Justiz, zwischen Wirtschafts- und politischen Flüchtlingen zu unterscheiden. Die Strategien zur Regulation von Migration bringen auch eine Entrechtung von MigrantInnen mit sich, der wir uns vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt nähern müssen. Was europäischen Staatsbürgern als eine bedrohliche Utopie erscheint, prägt den Alltag „illegaler“ MigrantInnen schon längst: einem völlig deregulierten Arbeitsmarkt ausgeliefert zu sein, auf dem Arbeitskräfte mobil und flexibel zu sein haben; ohne politische Artikulation und jederzeit künd- und ersetzbar.

Doch „illegale“ MigrantInnen sind nicht schlicht die Opfer einer Politik der Entrechtung. Ihre Position auf dem Arbeitsmarkt macht sie nicht nur ausbeutbar, sondern ermöglicht ihnen auch, ihren Ausschluss aus Europa zu unterlaufen.

Die Diskussion soll unterschiedliche Perspektiven auf die Beziehung zwischen der Entwicklung der Migration und des Arbeitsmarkts beleuchten.

Veranstalter: Informationsdienst: für kritische Medienpraxis & Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte


Di, 21. 09. um 19:00 | Robert-Havemann-Saal

Attac Berlin lädt ein zum Gruppentreffen

Im Mittelpunkt des Treffens steht immer ein aktuelles politisches Thema mit kompetenten ReferentInnen und einer ausführlichen Diskussion. Das Monatsthema ist nachzulesen auf http://www.attacberlin.de
Alle Interessierten (auch und gerade Nicht- oder Noch-nicht-Attacies) sind herzlich willkommen.

Veranstalter: Attac Berlin


Mi, 22. 09. um 19:00 | Robert-Havemann-Saal

Vortrag und Diskussion

The collective Jew: Israel and the new anti-Semitism

mit Brian Klug

Brian Klug war 2004 Teilnehmer der OSZE-Antisemitismus-Konferenz in Berlin und wurde darüber hinaus von der deutschen Delegation in der Parlamentarischen Versammlung der OSZE als Experte eingeladen, um die Umsetzung der Abschlusserklärung der Berliner Antisemitismuskonferenz zu überprüfen.
Brian Klug gilt international als anerkannter Wissenschaftler auf dem Gebiet der Antisemitismusforschung. Er ist Mitbegründer des Jewish Forum for Justice and Human Rights(JFJHR) sowie der Independant Jewish Voices (IJV).

Veranstalter: AK Nahost Berlin & Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung


Do, 23. 09. um 17:00 | Robert-Havemann-Saal

Fachgespräch

Alle drei Sekunden stirbt ein Kind!
Warum heute noch? Wer ist verantwortlich? Was können wir tun?

mit George Chira (terre des hommes Indien), NN (Action for Global Health) und Dr. C. Firnhaber (Ärzte ohne Grenzen). Moderation: Andreas Rosen, Stiftung Nord-Süd-Brücken


Jedes Jahr sterben rund 9 Mio. Kinder unter fünf Jahren an Krankheiten, die größtenteils vermeidbar und meist mit einfachen Maßnahmen zu kurieren wären. Ein Drittel dieser Kinder sterben bereits in den ersten Lebenswochen an Durchfallerkrankungen, Atemwegsinfektionen, Masern und Malaria. Sie sterben, weil sie unterernährt sind, in schlechten hygienischen Bedingungen leben bzw. keinen Zugang zu Trinkwasser und gesundheitlicher Basisversorgung haben.

Die Tragödie vollzieht sich, obwohl UNICEF und Weltgesundheitsorganisation seit knapp zwei Jahrzehnten mit dem Programmansatz „Integriertes Management von Kinderkrankheiten“ arbeiten, der Krankheitsvorbeugung, Aufklärung und Behandlung ebenso wie die Verbesserung der Lebensbedingungen der Kinder einbezieht. Die Tragödie wiederholt sich täglich, obwohl sich Millionen Menschen weltweit dafür engagieren, diese zu beenden - wie das BMZ auf ihrer Homepage schreibt.

Wenn also das Problem klar erkannt ist, der politische Wille und das Engagement vorhanden und entsprechende Maßnahmen vollzogen werden, warum ist man in vielen Regionen der Welt noch so weit davon entfernt, die Kindersterblichkeit drastisch zu senken? Es heißt, dass zwei Drittel der Todesfälle im Kindesalter durch einfache und kostengünstige Maßnahmen verhindert werden könnten. Warum passiert das dann nicht?

Über die Hintergründe dieses stillen Skandals, über die Verantwortlichkeiten in Nord und Süd, aber auch über konkrete Ansatzpunkte und Handlungsmöglichkeiten soll das Fachgespräch informieren.

Vor dem Hintergrund der extrem unterschiedlichen und ungleichen Lebensbedingungen von Kindern in Nord und Süd fragen Kinderhilfsorganisationen wie Save the Children:
„Welches Kind hat ein Recht darauf, zu überleben?“
und antworten eindeutig:
„Jedes Kind zählt!“

Veranstalter: Stiftung Nord-Süd-Brücken in Kooperation mit terre des hommes (tdh)


Fr, 24. 09. um 19:00 | Robert-Havemann-Saal

Vorstellung einer Neuerscheinung

Johann Bauer: Ein weltweiter Aufbruch!
Über den gewaltfreien Anarchismus der 70er Jahre, Kritik an der RAF und die »Mescalero-Affäre«

Die Bewegungen der 70er Jahre werden in Darstellungen der Massenmedien meist auf einen einzigen Konflikt reduziert: RAF contra Staat. So wird die Geschichte emanzipatorischer und alternativer sozialer Bewegungen marginalisiert. In dem Buch »Ein weltweiter Aufbruch!« wird aus der Geschichte der Graswurzel-Bewegung nach '68 erzählt, die eine Programmatik gewaltloser Revolution entwickelte. Dabei wandte sie sich gegen den bestehenden Herrschaftsapparat, aber auch gegen leninistische Parteimodelle und eine Militarisierung revolutionärer Bewegungen. Durch die tatsächliche Massenaktionsbewegung gegen Atomenergie wurden neue Formen der Selbstorganisation hervorgebracht, was zum Zerfall autoritärer Konzepte, aber auch zur Bildung neuer Partei-Illusionen geführt hat. So sind viele der emanzipatorischen Ideen, die seit den 60er Jahren entwickelt wurden, bis heute aktuell geblieben und sollten angesichts der ökonomischen und gesellschaftlichen Umbrüche neu diskutiert werden.

Johann Bauer: Ein weltweiter Aufbruch! Gespräch über den gewaltfreien Anarchismus der Siebzigerjahre. Mit Grundsatztexten u.a. zur Kritik der RAF und zur Göttinger »Mescalero«-Affäre. Verlag Graswurzelrevolution, Nettersheim 2009, 119 S., 12 EUR, ISBN 978-3-939045-12-0

Veranstalter: Bilbliothek der Freien - Anarchistische Bücherei & Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte


Mo, 27. 09. um 16:00 | Robert-Havemann-Saal und Foyer

Öffentliche Ausstellungsführung

Der kurze Herbst der Utopie - 1989

Kerzen, Demos, Mauerfall - War das alles? Ausstellung über die Vielfalt der DDR-Opposition im Herbst 1989

vom 30. August bis 29. Oktober 2010, werktags 10 bis 17 Uhr & nach Vereinbarung
Eintritt frei, Anmeldung empfohlen

Öffentliche Ausstellungsführung für Einzelpersonen und kleine Gruppen auf deutsch jeweils montags von 16 bis 17 Uhr.
Teilnahme frei, Anmeldung nicht notwendig

Führungen für Gruppen ab 8 Personen gibt es hier.

Mehr zur Ausstellung...

Veranstalter: Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte


Do, 30. 09. um 19:00 | Robert-Havemann-Saal

Info-Veranstaltung

Flüchtlingsschutz oder Abwehr? – Zur Situation von Flüchtlingen an den Grenzen Europas (Türkei)

mit Monika Bergen (Flüchtlingsrat Berlin), Peter Marhofer (Senatsverwaltung für Inneres und Sport), Hamid Nowzari (Verein Iranischer Flüchtlinge, Norbert Trosien (UNHCR Berlin) und eineR VertreterIn der Berliner „Save – me – Kampagne“.

Aus Anlass des Tages des Flüchtlings am 01. Oktober 2010 laden die Veranstalter zur Diskussion über die Möglichkeiten und Perspektiven einer regelmäßigen Aufnahme von Flüchtlingen durch die Bundesrepublik ein. Im Frühjahr dieses Jahres kamen die letzten irakischen Flüchtlinge in Deutschland an. Damit wurde die Aufnahme von 2.501 irakischen Flüchtlingen aus Syrien und Jordanien, die vor einem Jahr begonnen hatte, abgeschlossen.
Die Bilanz des Aufnahmeverfahrens der irakischen Flüchtlinge, die Möglichkeiten ihrer Unterstützung aber auch die politischen Chancen für weitere Aufnahmeprogramme von Flüchtlingen – insbesondere von Flüchtlingen aus der Türkei - werden daher im Mittelpunkt der geplanten Veranstaltung stehen. Die Grundlage für die Diskussion wird neben Bewertung des Aufnahmeverfahrens der irakischen Flüchtlinge ein Bericht zur Lebenssituation von Flüchtlingen in der Türkei sein. Außerdem wird die Lage an der Grenze zu Griechenland – dem „Türsteher“ der EU – thematisiert werden. In Berlin lebende Flüchtlinge, die über die Fluchtroute Türkei/ Griechenland nach Berlin kamen, werden zu Wort kommen.
Ziel der Veranstaltung wird es sein, die Öffentlichkeit für die Lebensumstände der Flüchtlinge an den Grenzen Europas zu sensibilisieren und auf Berliner Ebene Handlungsmöglichkeiten für die weitere Aufnahme von Flüchtlingen sowie für einen Abschiebestopp nach Griechenland zu erschließen.

Verein iranischer Flüchtlinge in Berlin e.V.
Reuterstr. 52, 12047 Berlin
Tel. : 030/ 6298 1530, Vereiniranischerfluechtlinge[ätt]gmx.de

Flüchtlingsrat Berlin e.V.
Georgenkirchstraße 69/70, 10249 Berlin
Tel.: 030/ 24344-5762, buero[ätt]flüchtlingsrat-berlin.de

Save me! - Gruppe Berlin, http://www.save-me-berlin.de

Veranstalter: Verein iranischer Flüchtlinge in Berlin e.V., Flüchtlingsrat Berlin e.V. & Save me! - Gruppe Berlin


Mo, 04. 10. um 16:00 | Robert-Havemann-Saal & Foyer

Öffentliche Ausstellungsführung

Der kurze Herbst der Utopie - 1989

Kerzen, Demos, Mauerfall - War das alles? Ausstellung über die Vielfalt der DDR-Opposition im Herbst 1989

vom 30. August bis 29. Oktober 2010, werktags 10 bis 17 Uhr & nach Vereinbarung
Eintritt frei, Anmeldung empfohlen

Öffentliche Ausstellungsführung für Einzelpersonen und kleine Gruppen auf deutsch jeweils montags von 16 bis 17 Uhr.
Teilnahme frei, Anmeldung nicht notwendig

Führungen für Gruppen ab 8 Personen gibt es hier.

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Veranstalter: Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte


Mo, 11. 10. um 16:00 | Robert-Havemann-Saal & Foyer

Öffentliche Ausstellungsführung

Der kurze Herbst der Utopie - 1989

Kerzen, Demos, Mauerfall - War das alles? Ausstellung über die Vielfalt der DDR-Opposition im Herbst 1989

vom 30. August bis 29. Oktober 2010, werktags 10 bis 17 Uhr & nach Vereinbarung
Eintritt frei, Anmeldung empfohlen

Öffentliche Ausstellungsführung für Einzelpersonen und kleine Gruppen auf deutsch jeweils montags von 16 bis 17 Uhr.
Teilnahme frei, Anmeldung nicht notwendig

Führungen für Gruppen ab 8 Personen gibt es hier.

Mehr zur Ausstellung...

Veranstalter: Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte


Mo, 18. 10. um 16:00 | Robert-Havemann-Saal & Foyer

Öffentliche Ausstellungsführung

Der kurze Herbst der Utopie - 1989

Kerzen, Demos, Mauerfall - War das alles? Ausstellung über die Vielfalt der DDR-Opposition im Herbst 1989

vom 30. August bis 29. Oktober 2010, werktags 10 bis 17 Uhr & nach Vereinbarung
Eintritt frei, Anmeldung empfohlen

Öffentliche Ausstellungsführung für Einzelpersonen und kleine Gruppen auf deutsch jeweils montags von 16 bis 17 Uhr.
Teilnahme frei, Anmeldung nicht notwendig

Führungen für Gruppen ab 8 Personen gibt es hier.

Mehr zur Ausstellung...

Veranstalter: Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte


Mo, 25. 10. um 16:00 | Robert-Havemann-Saal & Foyer

Öffentliche Ausstellungsführung

Der kurze Herbst der Utopie - 1989

Kerzen, Demos, Mauerfall - War das alles? Ausstellung über die Vielfalt der DDR-Opposition im Herbst 1989

vom 30. August bis 29. Oktober 2010, werktags 10 bis 17 Uhr & nach Vereinbarung
Eintritt frei, Anmeldung empfohlen

Öffentliche Ausstellungsführung für Einzelpersonen und kleine Gruppen auf deutsch jeweils montags von 16 bis 17 Uhr.
Teilnahme frei, Anmeldung nicht notwendig

Führungen für Gruppen ab 8 Personen gibt es hier.

Mehr zur Ausstellung...

Veranstalter: Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte


 

 

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Fr, 10. 09. um 19:00
Vortrag und Diskussion

Hinrichtungen als politische Waffe in der Islamischen Republik Iran

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Mo, 13. 09. um 16:00
Öffentliche Ausstellungsführung

Der kurze Herbst der Utopie - 1989

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Do, 16. 09. um 10:00
Pressekonferenz

Kindeswohl oder Ausgrenzung ? – Zur Situation von Flüchtlingskindern in Deutschland nach der Rücknahme der Vorbehalte

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