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Hier finden Sie unsere aktuellen Veranstaltungen. Soweit nicht anders gekennzeichnet, ist der Eintritt frei. (Uns ist allerdings noch nie zu Ohren gekommen, dass Spenden abgelehnt worden wären...)


Freitag, 23. 06. um 18:30 | Robert-Havemann-Saal

Soziale Kämpfe in Ostdeutschland zwischen 1990 und 1994

Ein Überblick von Bernd Gehrke (AK Geschichte Publizist)

VA-OstwindDer Vortrag wird eine Übersicht über Breite und Art des Widerstandes der Belegschaften, Betriebsräte und regionalen Gewerkschaften geben. Er wird deutlich machen, dass es in der Zeit zwischen 1990 und 1994 die vermutlich umfangreichsten selbst organisierten Widerstandsaktionen von Betriebsbelegschaften gegeben hat, die es – mit Ausnahme von Novemberrevolution, Generalstreik gegen Kapp, dem 1948er DGB-Streik und dem 17. Juni 1953 – in Deutschland im 20. Jahrhundert gab. Dabei wird der Vortrag die Ausgangslage, Hoffnungen und Illusionen 1990 sowie die Etappen des Widerstands verdeutlichen.

Kommentar: Hinrich Garms (Politologe, BAG Prekäre Lebenslagen)
Moderation: Renate Hürtgen (Historikerin, AK Geschichte)

Die Veranstaltung beginnt mit dem Film "Och wenn et bloß Schrott iss." Dokumentarfilm über die Betriebsbesetzung des Stahl- und Walzwerkes Hennigsdorf 1991 (Autofocus 1992)

Dies ist die Auftaktveranstaltung zur Tagung „Ostwind. Soziale Kämpfe gegen Massenentlassungen und Betriebsschließungen in Ostdeutschland 1990 bis 1994"

Veranstalter: Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll Stiftung

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Samstag, 24. 06. um 10:00 | Robert-Havemann-Saal

Ostwind. Soziale Kämpfe gegen Massenentlassungen und Betriebsschließungen in Ostdeutschland 1990 bis 1994

Tagung

VA-OstwindDer AK Geschichte lädt ein zur Tagung am 24.06.17 mit Zusatzveranstaltungen am 25.06.17

Vor 25 Jahren, am 20.Juni 1992, fand in der Berliner Kongresshalle am Alexanderplatz die 1. Konferenz Ostdeutscher und Berliner Betriebs- und Personalräte statt. Sie wurde zum Ausgangspunkt des selbstorgani-sierten Versuchs eines Branchen und Regionen übergreifenden Wider-standes von Belegschaften in ganz Ostdeutschland gegen die Treuhandanstalt und ihre Politik der Privatisierung der ostdeutschen Wirtschaft.
Zugleich bildete die auf dieser Konferenz gegründete Initiative Ost-deutscher und Berliner Betriebsräte, Personalräte und Vertrauensleute die Spitze einer viel breiteren, politisch agierenden, sozialen Protestbewegung von Belegschaften, Betriebsräten, Vertrauensleuten, lokalen wie regionalen Gewerkschaften in Ostdeutschland, an der auch Teile der Erwerbslosenbewegung beteiligt waren.
Während jedoch über die verheerenden Folgen der Politik der Treuhand zahlreiche Bücher und Artikel veröffentlicht wurden, sind die Protest-bewegungen – mit Ausnahme des monatelangen Kampfes der Kali-Kumpel und ihrer Frauen in Bischofferode – weitgehend vergessen. Es ist höchste Zeit, sich dieser vergessenen Bewegung wieder zu zuwenden, zumal Ostdeutschland namentlich von jungen Aktivist/innen häufig nur als Hort von Rassismus und Nationalismus wahrgenommen wird.
Die Privatisierungspolitik der Treuhandanstalt in Ostdeutschland zu Beginn der 1990er Jahre wird heute in Ländern wie Griechenland fortgesetzt, wo ebenfalls der Ausverkauf der Reichtümer des Landes im Interesse des deutschen und europäischen Kapitals betrieben wird.
Wenn wir über den betrieblichen Widerstand und die Ursachen der Niederlage in Ostdeutschland vor 25 Jahren sprechen, werden wir auch darüber diskutieren müssen, ob und welche Lehren es für die Kämpfe
von Beschäftigten und Gewerkschaften heute gegen diese Politik gibt.
Obwohl im Zentrum der Tagung die Initiative Ostdeutscher und Berliner Betriebsräte, Personalräte und Vertrauensleute steht, wollen wir zugleich die Vielfalt des Widerstandes von Belegschaften, Betriebsrät/innen und Gewerkschaften der frühen 1990er Jahre im Osten deutlich machen.

Bernd Gehrke, Willi Hajek, Renate Hürtgen
(AK Geschichte sozialer Bewegungen Ost- West)

Die Tagung wird unterstützt von:
Arbeitskreis Internationalismus in der IG Metall Berlin;
Bundeskoordination Internationalismus (BUKO);
Redaktion express;
Labournet Germany;
Zeitschrift Arbeit. Bewegung. Geschichte;
Zeitschrift Sozial. Geschichte. Online.

Sie wird finanziert von der Rosa-Luxemburg-Stiftung, der Stiftung Menschenwürde und Arbeitswelt und der Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte.

Die Auftaktveranstaltung am 23.06.17 wird vom Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung getragen und finanziert.

Weitere Infos über https://geschichtevonuntenostwest.wordpress.com

Tagungsablauf:

Samstag, 24.06.17

10.00 – 11.00: Die Initiative Ostdeutscher Betriebsräte, Personalräte und Vertrauensleute. Entstehung, Leistungen und Grenzen, Martin Clemens (Historiker, Duisburg)
Diskussion, eingeleitet mit Beiträgen Westberliner BR, Moderation: Bernd Gehrke (AK Geschichte)
Kommentar: Judith Dellheim (Politökonomin, RLS)

11.15 – 13.00: Podiumsdiskussion: Angelika Schneider (ehem. BR Halbleiterwerk FFO); Stephan Demke (ehem. BR WF); Reinhard Knisch (ehem. Vorsitzender des DGB Rostock), N.N. (Kaliwerk Thomas Müntzer, Bischofferode), Sonja Kemnitz (ehem. BR NILES)

13.00 – 14.15 Mittagspause (im Foyer)

14.15 – 16.30 : Gewerkschaften und betriebliche Interessenvertretungen der Beschäftigten Anfang der 1990er Jahre in der DDR und den neuen Bundesländern, ihre Politik gegenüber Belegschaften und Treuhandanstalt, Renate Hürtgen (Historikerin, AK Geschichte)
Die Dialektik von Streik, Recht und Gewerkschaften am Beispiel der Gewerkschaftspolitik in Ostdeutschland der frühen 1990er Jahre, Rolf Geffken (Jurist, Icolair)
Diskussion, eingeleitet mit einem Beitrag von Anton Kobel (express/ver.di) Moderation: Willi Hajek (AK Geschichte, TIE)

16.30 – 17.00 Kaffeepause

17.00 – 19.00: Betriebliche, überbetriebliche und gewerkschaftliche Kämpfe - damals und heute: Gemeinsamkeiten und Unterschiede (Abschlusspodium)
Elke Breitenbach (ehem. Bündnis Kritischer GewerkschafterInnen Ost-West und HBV-Sekretärin); Bernhard Hecker (ehem. BR-Vors. Maxhütte Unterwellenborn, ehem. Bevollm. IGM, ehem. Aktionsbündnis Thüringen brennt); Willi Hajek (ehem. GOG Opel Bochum)
Moderation: Ralf Hoffrogge (Historiker, Zeitschrift Arbeit – Bewegung – Geschichte)


Sonntag, 25.06.17


10.00 - 12.00: Industrie- und sozialgeschichtliche Stadtwanderung durch die ehemalige Industrieregion Oberschöneweide; nur nach Anmeldung von mind. 8 Personern, unter: bernd.gehrke@web.de
Veranstalter: AK Geschichte und Industriesalon Schöneweide


15.00 - 17.00: Buchvorstellung: Rolf Geffken, "Kampf ums Recht. Beiträge zum komplizierten Verhältnis von Politik, Arbeit und Justiz" Jörn Boewe und Willi Hajek diskutieren mit dem Autor über den notwen- dig kritischen Umgang mit dem Recht, wenn sich das Kräfteverhältnis zwischen Kapital und Arbeit zugunsten der Beschäftigten ändern soll.
Veranstaltungsort: Mehringhof, Gneisenaustraße 2a, 10961 Berlin, Blauer Salon
Veranstalter: AK Geschichte sozialer Bewegungen Ost-West

Veranstalter: AK Geschichte sozialer Bewegungen Ost West, Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte

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Samstag, 24. 06. um 14:00 | Raum 1102

Sichere E-Mailkommunikation

Workshop zur E-Mailverschlüsselung mit PGP für Einsteiger

Gnupg_logoPretty Good Privacy (PGP) ist der Standard zur E-Mailverschlüsselung schlechthin. Im Jahr 1991 entwickelt, hat er den Test der Zeit bis heute bestanden, gerade im Bereich der Kryptographie eine nicht zu unterschätzende Leistung.
Im Rahmen des Workshops werden kurz die zugrunde liegenden Prinzipien erklärt, hauptsächlich soll es aber um die PGP-Einrichtung und dann um das verschlüsselte Kommunizieren selbst gehen. Wir sind auf Windows und Linux vorbereitet, bringt eure Laptops und Kuchen oder Kekse mit! Einen Windows-Laptop stellen wir zur Verfügung, Kaffee und Tee haben wir vor Ort. (Eintritt frei)

Veranstalter: Bibliothek der Freien. Anarchistische Bücherei im Haus der Demok

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Donnerstag, 29. 06. um 19:00 | Robert-Havemann-Saal

Beware of the bad Snowdens

Vesper – Menschenrechte aktuell

Seitdem im Juni 2013 mit Hilfe des Whistleblowers Edward Snowden die ungeheuren Ausmaße der weltweiten Überwachungsprogramme der Five-Eyes-Geheimdienste an das Tageslicht kamen, wurde viel über die Recht- und die Verhältnismäßigkeit dieser Praktiken diskutiert. Es stehen aber noch andere, sehr wichtige Fragen im Raum, die nur selten angesprochen werden.

Die amerikanischen und britischen Geheimdienste geben jedes Jahr Milliarden zur Entwicklung von Überwachungs- und Schadsoftware aus und haben Zigtausende von Servern im Internet mit Hintertüren versehen. Tausende von Mitarbeitern bei den Geheimdiensten und ihren Dienstleistern sind an diesen Programmen beteiligt. Edward Snowden hat gezeigt, dass ein einzelner entschlossener Innentäter über Jahre hinweg völlig unbemerkt diese Geheimnisse kopieren und mit nach Hause nehmen kann. Seine Motivation war es, die Öffentlichkeit aufzurütteln.

Doch wie viele "Bad Snowdens" gibt es, die die Einbruchswerkzeuge der Geheimdienste verkaufen oder zu ihrem eigenen Profit nutzen? Wer garantiert, dass diese Werkzeuge nicht abhandenkommen können. In jüngster Zeit wurden ganze Werkzeugkisten von CIA und NSA von Unbekannten im Internet veröffentlicht. Sind die Aussagen des Staates, die Sicherheit im Internet erhöhen zu wollen, glaubwürdig, wenn der Staat gleichzeitig in Computerprogramme investiert, die das Netz unsicherer machen? Wie groß ist die Gefahr für den Staat, die Demokratie, die Wirtschaft und die einzelnen Bürger*innen? Wurde jemals das Risiko gegen den Nutzen abgewogen?

Über diese und andere Fragen wollen wir uns mit Fachleuten aus der Wirtschaft, der Zivilgesellschaft und der Politik unterhalten.

Veranstalter: Internationale Liga für Menschenrechte, Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte, Humanistische Union e. V.

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Samstag, 01. 07. um 12:00 | Braunkohlerevier Lausitz

Entwicklungspolitische Radtour in der Lausitz mit Gästen aus Kolumbien

Fahrradtour zum Braunkohletagebau Jänschwalde

Veranstalter_Radtour-1.7PowerShift, Venrob, der Berliner entwicklungspolitische Ratschlag, die Wandelwoche und die Buko laden gemeinsam zur entwicklungspolitischen Radtour in die Lausitz ein. Mit dem Bergbau-Experten Andreas Stahlberg und zwei Gästen aus Kolumbien werden wir auf einer ca. 20-30 km langen Radtour den Braunkohletagebau Jänschwalde und die Umgebung erkunden und uns über den Kohleabbau und die damit verbundenen Probleme in Deutschland und Kolumbien austauschen.
So ist die massive Kohlenutzung in Deutschland nicht nur klimapolitisch hoch problematisch, sondern hat auch direkte Auswirkungen auf die Menschen und Umwelt in den Abbaugebieten wie der Lausitz – aber auch in Ländern wie Kolumbien. Denn die Steinkohle, die hierzulande verfeuert wird, ist größtenteils importiert. Dies trifft auch auf die Berliner Steinkohlekraftwerke (Moabit, Reuter, Reuter-West) zu. Im Jahr 2015 kamen 16 Prozent der nach Deutschland importierten Steinkohle aus Kolumbien, wo sie unter teils gravierenden Menschenrechtsverletzungen abgebaut wird. So wurden bspw. in der Region Cesar seit 2006 etwa 3100 Gegner*innen des Kohleabbaus von paramilitärischen Gruppierungen ermordet und 55000 Menschen von ihrem Land vertrieben.
Neben dem Einblick in das Braunkohlerevier Lausitz wollen wir auf der Tour deshalb von den kolumbianischen Gästen mehr über die derzeitige Situation in Kolumbien und ihre Projekte erfahren.

Start: 12.00 Uhr
Ende: gegen 17.00 Uhr

Anmeldung: Da die Zahl der Teilnehmer*innen begrenzt ist, bitten wir um eine Anmeldung zur Radtour per Mail an jakob.kluchert@power-shift.de

Aktuelle Infos: https://power-shift.de/termine/?event_id1=76

Abendveranstaltung im Anschluss an die Radtour in Cottbus: Wir laden Vertreter*innen und Expert*innen aus Projekten und Betrieben in und um Cottbus ein, um zu einem vernetzenden Austausch darüber zu kommen, inwiefern die Region um die Kohlemine Corréjon und die Lausitz vergleichbar sind, wie ein sozialverträglicher Kohleausstieg hier und dort aussehen kann, was Alternativen für Erwerbsarbeit und Energiegewinnung sein könnten, welches mögliche gemeinsame Kampagnen in den nächsten Jahren sein könnten.

19 Uhr im Muggefug, Papitzer Str. 4, Cottbus, weitere Infos unter: http://bbb.wandelwoche.org/radelwochen/

Die kolumbianischen Gäste:

Samuel Arregoces ist Sprecher der afrokolumbianischen Gemeinde Tabaco im Bundesstaat Guajira. Die Gemeinde wurde im Jahr 2001 auf Drängen der Kohleindustrie durch staatliche Sicherheitskräfte brutal geräumt. Samuel Arregoces engagiert sich für die Rechte seiner Gemeinde und darüber hinaus auch für andere vom Bergbau betroffene Gemeinden in der ganzen Region.

Catalina Caro Galvis ist Bergbaureferentin der Umweltorganisation CENSAT – Agua Viva (Friends of the Earth Kolumbien). Neben ihrer Tätigkeit als Universitätsdozentin begleitet die studierte Anthropologin und Geografin verschiedene kolumbianische Gemeinden in ihren Anti-Kohle-Aktivitäten, z.B. in Form von Kampagnen, Untersuchungen zu den Auswirkungen des Bergbaus und juristischer Beratung.

Veranstalter: Powershift, Venrob, Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag e.V., Buko, Wandelwoche Berlin-Brandenburg

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Dienstag, 04. 07. um 10:30 | Robert-Havemann-Saal

Wie weit noch zur Verwirklichung des Sozialen Menschenrechts auf ein Höchstmaß an Gesundheit?

Fachtagung

schulz-stiftungSoziale Menschenrechte bilden die Voraussetzung für eine menschenwürdige Existenz. So gewährleistet das Soziale Menschenrecht auf ein Höchstmaß an geistiger und körperlicher Gesundheit eine menschenwürdige und diskriminierungsfrei zugängliche medizinische Versorgung, Schutz vor Gesundheitsgefahren als auch Gesundheitsförderung. Dennoch treten in Zeiten zunehmender sozialer Spaltungen erhebliche Unterschiede in Lebenserwartung und Gesundheitszustand zutage.
Soziale Menschenrechte sind seit 1966 völkerrechtlich verbindlich im UN-Sozialpakt verankert. Sie erfahren jedoch kaum Beachtung in Deutschland und gelten als Menschenrechte zweiter Klasse. Was sind also die richtigen Wege, um die Sozialen Menschenrechte durchzusetzen? Auf unserer Tagung werden sich Expert*innen aus Wissenschaft, Politik und medizinischer Praxis sowie sozialen Bewegungen mit der Durchsetzung des Sozialen Menschenrechts auf Gesundheit beschäftigen. Welche Rolle spielen gesellschaftliche Ungleichheiten für die Gesundheit der Betroffenen? Wer ist aufgrund fehlenden Versicherungsschutzes von diesem Recht ausgeschlossen? Bestehende Handlungsbedarfe werden aufgezeigt und mögliche Ansätze kritisch beleuchtet.
Die Tagung ist für Teilnehmer*innen aus allen Bereichen offen.

Programm

10.30 Uhr Anmeldung

11.00 Uhr Begrüßung

Azize Tank, MdB Sprecherin für Soziale Menschenrechte der Fraktion DIE LINKE.
Eberhard Schultz, Vorsitzender der Eberhard-Schultz-Stiftung für Soziale Menschenrechte und Partizipation

11:15 Uhr Einführungsvorträge

Das Soziale Menschenrecht auf Gesundheit
Tobias Baur Vorstandsmitglied der Humanistischen Union

Gesundheit und Armut
PD Dr. Thomas Lampert Robert-Koch-Institut Berlin

12:30 Uhr Themenforen

A. Wer arm ist stirbt früher – Bedeutung von sozialer Ungleichheit für das Menschenrecht auf Gesundheit
Input-Referat: Jeffrey Butler Bezirksamt Mitte von Berlin, Gesundheits- und Sozialberichterstattung

B. Nicht versichert, nicht behandelt – Barrieren beim Zugang zu Gesundheitsleistungen für Geflüchtete und Menschen ohne Versicherung
Input-Referat: Elène Misbach Medibüro
Input-Referat: Prof. Dr. Nivedita Prasad, Alice Salomon Hochschule (angefragt)

14:00 Uhr Mittagsimbiss

14:30 Uhr Podiumsdiskussion Wege zu einer gerechten Gesundheitsversorgung für alle

Tobias Baur, Vorstandsmitglied der Humanistischen Union

Jeffrey Butler, Bezirksamt Mitte von Berlin, Gesundheits- und Sozialberichterstattung

Elène Misbach, Medibüro

Azize Tank, MdB, Sprecherin für Soziale Menschenrechte der Fraktion DIE LINKE.

Eberhard Schultz, Vorsitzender der Eberhard-Schultz-Stiftung

16:00: Austausch

Anmeldung bitte an

Wahlkreisbüro Azize Tank
azize.tank.wk@bundestag.de
+49 30 98354 777

oder

Eberhard Schultz Stiftung
info@sozialemenschenrechtsstiftung.org
+49 30 245 33 798

Veranstalter: Eberhard-Schultz-Stiftung für soziale Menschenrechte und Partizipation, Azize Tank, MdB, Sprecherin für Soziale Menschenrechte der Fraktion DIE LINKE

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Dienstag, 04. 07. um 18:00 | Lichtblick-Kino, Kastanienallee 77, 10435 Berlin (

"Kein Gott, kein Herr!" Eine Geschichte der Anarchie

Ein ARTE-Dokumentarfilm von Tancrède Ramonet

kein_Gott_kein_herrAuf zahlreiche Original-Dokumente wie Wochenschauen, Fotos und Zeitungen gestützt, erzählt Tancrède Ramonet die spannende Geschichte der anarchistischen Ideen von ihren Anfängen bis zum Zweiten Weltkrieg. Eine reich bebilderte Zeitreise von Proudhon über die mexikanische Revolution bis zu Durruti im Spanischen Bürgerkrieg. Das historische Fresko reicht von Russland und Japan über Spanien und die USA bis nach Frankreich und Argentinien und hat seit der deutschen Erstausstrahlung im April 2017 vielfaches Echo in der Öffentlichkeit gefunden. Nach dem Film sollen die Ergebnisse und Grenzen der Darstellung diskutiert werden.

F 2016. Zweiteiliger Dokumentarfilm, 142 min. Regie: Tancrède Ramonet

Veranstalter: Bibliothek der Freien. Anarchistische Bücherei im Haus der Demokratie, Lichtblick-Kino

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Veranstaltungen

Fr, 23. 06. um 18:30

Soziale Kämpfe in Ostdeutschland zwischen 1990 und 1994

Ein Überblick von Bernd Gehrke (AK Geschichte Publizist)

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Sa, 24. 06. um 10:00

Ostwind. Soziale Kämpfe gegen Massenentlassungen und Betriebsschließungen in Ostdeutschland 1990 bis 1994

Tagung

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Sa, 24. 06. um 14:00

Sichere E-Mailkommunikation

Workshop zur E-Mailverschlüsselung mit PGP für Einsteiger

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Das ganze Programm...

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