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Hier finden Sie unsere aktuellen Veranstaltungen. Soweit nicht anders gekennzeichnet, ist der Eintritt frei. (Uns ist allerdings noch nie zu Ohren gekommen, dass Spenden abgelehnt worden wären...)


Mittwoch, 27. 06. um 09:30 | Robert-Havemann-Saal

Lebendige Flüsse für Europa

Tagung

gllogo300Von 09:30 Uhr bis 12:00 Uhr
Fachgespräch: aquatische Biodiversität

Die Umweltpolitik der EU steht am Scheideweg: Achtzehn Jahre nach dem Inkrafttreten der Wasserrahmenrichtlinie unterzieht die Europäische Union ihre Wasserpolitik einer Überprüfung. Ein sogenannter Fitness-Check der einschlägigen Richtlinien soll zeigen, ob die Ziele des Gewässerschutzes für die Flora, Fauna und Ökologie der Binnen- und Küstengewässer, für die chemische und mengenmäßige Qualität der Wasserressourcen und die Ziele für ein nachhaltiges Wassermanagement erreicht wurden: Ist die gegenwärtige Wasserpolitik in der Lage, den angestrebten „guten Zustand“ der Gewässer zu erreichen oder nicht? Und
was folgt aus den Ergebnissen: Werden die Umweltstandards abgesenkt oder wollen wir den Gewässerschutz endlich ernstnehmen?

Im Sommer 2018 haben Bürgerinnen und Bürger EU-weit die Möglichkeit, sich mit Stellungnahmen an einer öffentlichen Konsultation zum Fitness-Check der Wasserpolitik zu beteiligen.

Die GRÜNE LIGA und ihre Partner setzen sich dafür ein, dass der Schutz unserer Gewässer die politische Priorität erhält, die ihm gebührt: Als eine Querschnittsaufgabe, die auch in den Agrarsubventionen, der Energiepolitik und der Binnenschifffahrt verankert wird.

Im Anschluss von 13:00 Uhr bis 15:00 Uhr
Einführungsvorträge und Podiumsdiskussion
Wohin steuert die Umwelt- und Wasserpolitik der EU?

Das Seminar ist eine Veranstaltung der GRÜNEN LIGA e.V. Bundeskontaktstelle Wasser im Rahmen des Projekts „WRRL-Review“.
Dieses Projekt wurde gefördert durch das Umweltbundesamt und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit. Die Mittelbereitstellung erfolgt auf Beschluss des Deutschen Bundestages. Die Verantwortung für den Inhalt dieser
Veröffentlichung liegt bei den Autorinnen und Autoren.

Kontakt:
Michael Bender, GRÜNE LIGA e.V., Bundeskontaktstelle Wasser
Tel.: +49 (0)30 - 40 39 35 -30; E-Mail: wasser@grueneliga.de; Internet: www.wrrl-info.de

Veranstalter: GRÜNE LIGA e.V. - Netzwerk ökologischer Bewegungen

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Mittwoch, 27. 06. um 19:00 | Büor der Humanistischen Union, Raum 205

Offenes Treffen der Berliner Allianz für Freiheitsrechte (BAfF)

Monatliches Treffen

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Monatliches Treffen der Berliner Allianz für Freiheitsrechte (BafF). Sie ist ein neu gegründeter überparteilicher Zusammenschluss gegen das Überwachungs-Volksbegehren. Das Volksbegehren will in Berlin fünfzig Plätze und große Menschenansammlungen mit intelligenter Technik überwachen. Die Bild- und Tonaufnahmen sollen einen Monat gespeichert werden.

Die Berliner Allianz für Freiheitsrechte hält das Ansinnen des irreführend benannten „Aktionsbündnis für mehr Videoaufklärung und Datenschutz“ für einen in jeder Beziehung maßlosen Schritt zum Abbau der Freiheit und Bürgerrechte in Berlin.

Interessierte sind herzlich willkommen!

Homepage: https://www.baff.berlin/

Veranstalter: Berliner Allianz für Freiheitsrechte (BAfF)

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Donnerstag, 28. 06. um 19:00 | Robert-Havemann-Saal

Vesper - Menschenrechte aktuell

Republikanische Vesper im HdDM

Das Thema wird noch bekannt gegeben.

Veranstalter: Humanistische Union e.V., Internationale Liga für Menschenrechte und Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte

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Freitag, 29. 06. um 10:00 | ver.di Bildungs- und Begegnungszentrum „Clara Sahl

Das Menschenrecht auf Bildung

Fachtagung

soz-MenschenrechtsstiftungVerwirklichung der sozialen Menschenrechte in Zeiten sozialer Spaltung

Eine Kooperationsveranstaltung der Eberhard-Schultz-Stiftung mit dem ver.di Bildungs- und Begegnungszentrum „Clara Sahlberg“.

SOZIALES MENSCHENRECHT AUF BILDUNG

Auch Soziale Menschenrechte sind Grundrechte und bilden die Voraussetzung für eine menschenwürdige Existenz. Ihre überfällige Verwirklichung hätte Auswirkungen auf das Leben vieler Menschen in Deutschland. In Zeiten von Rechtsruck und zunehmender sozialer Spaltung bewegen Bildungsfragen Politik und Gesellschaft. Von besonderer Aktualität sind gleichberechtigte Bildungschancen für Alle, Analphabetismus, und Bildung gegen Diskriminierung und Rassismus.
Soziale Menschenrechte, seit 1966 völker-rechtlich im UN-Sozialpakt verankert, erfahren in Deutschland kaum Beachtung und gelten als Menschenrechte zweiter Klasse. Was sind also die richtigen Wege, um diesen sozialen Menschenrechten in Deutschland die ihnen zukommende Bedeutung zu verleihen?

Auf unserer Tagung werden wir uns mit Expert*innen aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft sowie sozialen Bewegungen mit der Durchsetzung des sozialen Menschenrechts auf Bildung beschäftigen. Wie muss eine Vision der Bildung für alle aussehen? Brauchen wir eine Bildungsrevolution? Diskutiert werden mögliche Handlungsstrategien. Bestehende Projekte werden aufgezeigt und Ansätze kritisch beleuchtet.

Eberhard Schultz


Verbindliche Anmeldungen bitte an: info@sozialemenschenrechtsstiftung.org


Programm:

10.00 Uhr Anmeldung

10:15-10:30 Uhr Begrüßung und Eröffnung der Tagung

10:30-11:15 Uhr Einführungsvorträge im Plenum

11:15-11:30 Uhr Kaffeepause

11:30-13:00 Uhr Workshops

Workshop A) Vision: Wie muss Bildung aussehen, damit sie als soziales Menschenrecht für alle zugänglich ist?

Workshop B) Praxis: Wie funktioniert Bildung? Zugänge und Hindernisse?

Workshop C) Strategie: Neoliberales Bildungsmodell oder Empowerment?

13:00-13:45 Uhr Mittagspause mit Essen

13:45-15:00 Uhr Podiumsdiskussion mit Expert*innen

15:00 Uhr Austausch bei Kaffee und Kuchen

Flyer unter: http://www.sozialemenschenrechtsstiftung.org/images/pdf/FlyerFachtagung518.pdf

Veranstalter: Eberhard-Schultz-Stiftung und ver.di Bildungs- und Begegnungszentrum „Clara Sahlberg“

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Samstag, 30. 06. um 12:00 | Robert-Havemann-Saal

1968–2018: Der Prager Frühling
Erinnerung, Erkenntnisse, Kontroversen

OFFENE GESCHICHTS-WERKSTATT

schriftzug-KUHRS-a-2--002-„Ohne Demokratie, ohne Freiheit ging und geht nichts“

Die Jugendrevolte von 1968 liegt 50 Jahre zurück. Jenseits des Boulevards der aktuellen Erinnerung an die kulturellen Umbrüche, Impulse und Folgen und des damit verbundenen weltweiten Protestes lädt das (im Aufbau befindliche) GESCHICHTS-KOLLEG der Kurt und Herma Römer Stiftung zu dieser Arbeitstagung ein, um den Blick auf die politische Reformbewegung der 1960er-Jahre in der damaligen Tschechoslowakei zu richten. Diese Bewegung war Teil des globalen 1968 und hat antiautoritäre und radikaldemokratische gesellschaftliche Strömungen in Ost und West inspiriert.

Was ist davon übriggeblieben?

Einerseits gilt das „brutale Ende des ‚Prager Frühlings‘ im August 1968 als Symbol der gescheiterten Versöhnung von Demokratie und Sozialismus“.1

Andererseits „steht der ‚Prager Frühling‘ exemplarisch für einen Knotenpunkt in der Endgeschichte des Realsozialismus.“ In einem Atemzug mit dem Euro-Kommunismus wird er als „letzte Chance für den Sozialismus im 20. Jahrhundert“ eingeordnet.2 Im Mittelpunkt der Tagung stehen das Scheitern der ReformerInnen in der Kommunistischen Partei (KPdTsch) und der demokratischen Bewegungen in der 1968er-Tschechoslowakei sowie die Frage: Was haben der Aufstieg und schlussendliche Niedergang der eurokommunistischen Strömung mit den Entwicklungen und der Vorgeschichte des ‚Prager Frühlings‘ zu tun?

Herma und Kurt Römer hatten eine besondere Verbindung in diese Reformbewegungen der 1960er- und 1970er-Jahre hinein. Beide waren menschlich und politisch eng verbunden mit überlebenden tschechoslowakischen Häftlingen des Frauen-Konzentrationslagers Ravensbrück, insbesondere mit der Journalistin Hanka Housková. Diese blieben mit ihrer Bitte an die Lagergemeinschaften ihrer europäischen Kameradinnen im KZ um Solidarität gegen den militärischen Einmarsch des „Warschauer Paktes“ am 25. August 1968 nahezu ungehört.

Ihre anschließende weitgehende Isolation und Diffamierung in der tschechoslowakischen Gesellschaft, deren Medien, der KPdTsch und der Gewerkschaften hielt bis 1990 an. Der Stalinismus hat auch hier seinen langen Schatten geworfen.

Das Schicksal der Ravensbrücker Häftlingsfrauen nach der Niederschlagung des ‚Prager Frühlings‘ hat die Kurt und Herma Römer Stiftung zu dieser offenen Arbeitstagung angeregt. Ohne eine solche Erinnerungsleistung können die Suche nach gesellschaftlichen Alternativen im globalen Kapitalismus und die Stärkung von Autonomie und Emanzipation nicht gelingen.
1) Norbert Frei, 1968, Jugendrevolte und globaler Protest, München 2017, Seite 189
2) Christoph Lieber, Von der „Kunst des Aufstandes“ zum Ausbleiben „sozialistischer Regierungskunst“, in: Supplement der Zeitschrift „Sozialismus“ (Hamburg 12/2017), Seite 15
Die Teilnahme ist kosten- und gebührenfrei.

PROGRAMM

Ab 11:00 Uhr Anreise mit spätem Kaffee oder Tee und Imbiss

12:00 Uhr Begrüßung | Eröffnung mit einer Erinnerung an Herma Römer, ihren Mann Kurt und deren Verbindung zur Tschechoslowakei und zu den Menschen des Prager Frühlings • Aline Zieher (Hamburg)

12:30 Uhr 1960er-Vergegenwärtigung | Offene Fragen und offene Rechnungen: Prag 1968 für die Linke in Ost und West – zum Anliegen dieser Tagung • Andreas Bachmann (Hamburg, Mitglied der Redaktion „express“) und Christoph Speier (Vorstand der Kurt und Herma Römer Stiftung, Hamburg)

13:00 Uhr „Demokratischer Sozialismus und Sozialistische Demokratie“ – Prag 1968 Entstehung, Dynamik und Scheitern der Reformbewegung des Prager Frühlings. Bedeutung für die zeitgenössische demokratische Linke • Bernd Gehrke, Ökonom (Berlin, vormals Vereinigte Linke, Robert-Havemann-Kreis, Bündnis kritischer GewerkschafterInnen Ost/West)

14:30 Uhr Pause (mit Mittagsimbiss)

15:15 Uhr Die Impulse des Prager Frühlings für den Eurokommunismus
• Dr. Francesco di Palma, Historiker (Berlin, FU Berlin)

17:00 Uhr 25. August 1968 – Ein ungehörter Ruf nach Solidarität – Widerstand und Schicksal der ehemaligen tschechoslowakischen Häftlinge des KZ Ravensbrück als Beispiel zu Beginn der sogenannten Normalisierung der CSSR.
• Pavla Plachá, Historikerin (Prag, Doktorandin an der Universität in Hradec Králové, Mitarbeiterin des Instituts für das Studium totalitärer Regime, Mitbegründerin des Geschichtsbüros Prag)

18:30 Uhr Resümee und Ausblick
Ende ca. 19:00 Uhr

Ein besonderes Angebot danach:

EXKURSION
Sonntag, 1. Juli 2018,
zum Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Berlin-Schöneweide,
Britzer Straße 5,
12439 Berlin
www.dz-ns-zwangsarbeit.de

Führung um 12:00 Uhr

(Mitnahmemöglichkeit mit Privat-PKW um 11:15 Uhr ab Bushaltestelle „Friedrichshain“|u.a. M200)

Die Dauerausstellung des Dokumentationszentrums Schöneweide gilt als Modell für einen in geringerem Umfang in Hamburg-St. Pauli geplanten Erinnerungsort an die NS-Zwangsarbeit 1941–1945 in Hamburg, insbesondere im Hafen und auf dem Kiez.

Anmeldungen zur Tagung erbeten an:

kontakt@kurt-und-herma-roemer-stiftung.de

oder per Post:

Kurt und Herma Römer Stiftung
Postfach 50 08 42
Jagdgrund 12
22708 Hamburg

Telefon (für Rückfragen) 0800 787 28 54

Anmelder*innen erhalten bei Angabe einer Postadresse eine Bestätigung und Anfang Juni eine Mappe mit Materialien zur Arbeitstagung. Die spontane Teilnahme Interessierter ist erwünscht.

Informationen zur Stiftung: www.kurt-und-herma-roemer-stiftung.de

Veranstalter: Kurt und Herma Römer Stiftung

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Sonntag, 15. 07. um 16:00 | Seminarraum II (Vorderhaus, 2. OG)

"Das Deep-Web - der unbekannte Teil des Internets"

"Sehenswürdigkeiten der digitalen Reise" - Vortragsreihe von Sven Bremer

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Sehen wir nur so weit wie uns unsere Suchmaschine schauen lässt? Was liegt im Bereich des Internets, der schwerer zu erreichen ist? Das sogenannte Deep-Web wird hier vorgestellt und es wird versucht hier zu ergründen.

Der Informationsdienst: für kritische Medienpraxis veranstaltet eine Reihe zu aktuellen medialen Themen der digitalen Welt. Es werden spezielle Bereiche der heutigen Kommunikation im Internet und in den Sozialen Medien behandelt und ihre Besonderheiten im positiven und im negativen beleuchtet. Der Autor Sven Bremer vom Informationsdienst: für kritische Medienprais wird dazu vier Vorträge halten.

Sven Bremer vom ID Medienpraxis ist studierter Grafik-Designer und Multimediadesigner. Er war mehrere Jahre Dozent an der Freien Universität Berlin zu politologischen und multimedialen Themen. Zudem ist Bremer Mitgründer des "Aktionsbündnises NoBärgida".

Siehe auch: https://de.wikipedia.org/wiki/Sven_Bremer_(Autor)
Anmeldung bitte unter:

kritik@idmedienpraxis.de oder 030/20166296, aber auch spontane Teilnahme willkommen. Eintritt frei, Spenden gern gesehen.

Veranstalter: Informationsdienst: für kritische Medienpraxis

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Mi, 27. 06. um 09:30

Lebendige Flüsse für Europa

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Mi, 27. 06. um 19:00

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Do, 28. 06. um 19:00

Vesper - Menschenrechte aktuell

Republikanische Vesper im HdDM

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