Aktuelles
Willkommen
Veranstaltungsprogramm
Unsere Ausstellungen
Organisationen im Haus
Mitmachen
Bildungsangebote
Publikationen
Unser Newsletter
Die Stiftung
Spenden für die Vielfalt
Projekte des Hauses
Räume mieten
Kontakt und Anfahrt
English
 

 

 

 

Carea e.V.

Raum: 1210
.. 2. Hof (Aufgang A)
Tel.: 030-42.80.56.66
Fax: 030-42.80.56.66


Web: www.carea-menschenrechte.de
E-Mail: info[at]carea-menschenrechte.de

CAREA e.V. existiert seit 1992 (seit 1995 als eigenständiger Verein) und ist als bundesweites Projekt aus der Solidaritätsarbeit zu Guatemala entstanden. Auf der Grundlage des Rückkehrvertrages von 1992 zwischen guatemaltekischen Flüchtlingen und der damaligen Regierung entsandte CAREA e.V. ab Januar 1993 internationale Freiwillige, die die Flüchtlinge während ihrer Rückkehr aus Mexiko und ihrer Wiederansiedlung in Guatemala begleiteten.

Nach dem Ende dieser Begleitarbeit weitete CAREA e.V. das Konzept aus und schickt seit 1998 Freiwillige als internationale MenschrechtsbeobachterInnen in den mexikanischen Bundesstaat Chiapas.

Seit Ende 2004 ist CAREA wieder in Guatemala aktiv. Der Verein bereitet Freiwillige für die Arbeit als internationale Begleiter für das Zeugenbegleitprojekt unserer Partnerorganisation CAIG (Coordinación del Acompañamiento Internacional en Guatemala) im Rahmen der anhängigen Genozidprozesse gegen hochrangige Verantwortliche der während des Bürgerkrieges (1960-1996) begangenen Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor. Ziel der Begleitung ist der Schutz der Zeugen und Überlebenden des Genozids an der indigenen Bevölkerung im Rahmen der Prozesse.

CAREA e.V. übernimmt als einzige Organisation in Deutschland die Aufgabe, Interessierte anzuwerben und auszuwählen sowie die intensive Vorbereitung auf die Arbeit als MenschenrechtsbeobachterIn zu gewährleisten.

Der Verein ist überparteilich und weltanschaulich ungebunden. Er setzt sich zum Ziel, die von Gewalt bedrohten oder vertriebenen Bevölkerungsteile durch die Beobachtung der Menschenrechtssituation in Konfliktgebieten und die Begleitung der betroffenen Bevölkerung im Sinne physischer Präsenz zu unterstützen. Die Anwesenheit internationaler Beobachter und Beobachterinnen soll als Schutz vor Übergriffen durch Militär und paramilitärische Gruppen und zur Erweiterung von Handlungsspielräumen der Zivilbevölkerung dienen, indem sie eine internationale Öffentlichkeit herstellt. Das geschieht im Rahmen ziviler gewaltfreier Konfliktbearbeitung. Diese Arbeit folgt dem Prinzip der Nichteinmischung und Unparteilichkeit.

« zurück zur Übersicht

 

 

 

Veranstaltungen

So, 26. 03. um 10:30

Arbeitskonferenz der AGs des Netzwerkes der stadtpolitischen Initiativen i.G. + Mit Recht-auf-Stadt ins Parlament!? Perpektiven munizipalistischer Plattformen in Barcelona und Rom

Doppelte Initiativen-Werkstatt

mehr...


Do, 30. 03. um 19:00

Digitale Aufrüstung zum Cyberkrieg?

Vesper – Menschenrechte aktuell

mehr...


Das ganze Programm...

Newsletter

facebook

Kontakte

Impressum