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Bitte beachten: Wir sind kein Museum. Saal und Foyer werden während der Ausstellungslaufzeiten auch immer wieder für Veranstaltungen genutzt. Wer ganz sicher gehen will, kann sich anmelden oder den Ausstellungs- mit einem Veranstaltungsbesuch kombinieren.


Aktuelle Ausstellung:

vom 13. 04. 2017 bis 11. 05. 2017 | Robert-Havemann-Saal & Foyer
werktags von 10:00 - 17:00 & nach Vereinbarung

„... ein voller Erfolg der Luftwaffe” die Vernichtung von Guernica/Gernika am 26. April 1937

Geschichte und Gegenwart eines deutschen Kriegsverbrechens

Am 26. April 1937 wurde die baskische Stadt Gernika/Guernica durch deutsche Kampfflieger der Legion Condor während des Spanischen (Bürger-)Krieges fast vollständig zerstört. Dieses Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung einer unverteidigten Stadt löste weltweit Entsetzen aus. Pablo Picasso malte unter dem Eindruck der Vernichtung sein wohl bekanntestes Bild, nannte es einfach „Guernica“ und machte diesen Namen bis heute zum Symbol für faschistischen Terror und die Schrecken des Luftkrieges.
Ein Teil der Täter, die in Spanien einen Militärputsch gegen die gewählte republikanische Regierung unterstützten, waren auf den Fliegerhorsten Wunstorf und Langenhagen in der Region Hannover sowie Delmenhorst ausgebildet worden. Aus Wunstorf kamen etwa 70 Prozent der Bomber- und Aufklärungseinheiten der Legion Condor.
In der Ausstellung werden nicht nur Geschichte und militärische Folgen der Vernichtung Guernicas rekonstruiert, es geht auch um die langjährige Vertuschung eines Kriegsverbrechens. Die Aufnahmen zeigen eine Realität, die in Westeuropa so kaum bekannt ist.
Ausstellungseröffnung und Filmvorführung am Donnerstag, 13.04. ab 19 Uhr im Robert-Havemann-Saal & Foyer

Veranstalter: Arbeitskreis Regionalgeschichte e.V. und Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte

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Vorschau:

Geschichten der Erinnerung

Flucht damals und heute

vom 18. 05. 2017 bis 09. 06. 2017 | Robert-Havemann-Saal & Foyer
werktags von 10:00 - 17:00 & nach Vereinbarung

Das europäische Ausstellungsprojekt lenkt den Blick auf Schicksale und Lebenswege von Geflüchteten aus dem ehemaligen Jugoslawien. Die Jugoslawienkriege in den 1990er Jahren führten zur bis dahin größten Flüchtlingskrise nach dem Zweiten Weltkrieg – über eine Million Menschen wurden vertrieben.
25 Jahre sind seit Beginn der Kriege vergangen, und selbst in den Ländern des ehemaligen Jugoslawiens wird diese Epoche bereits häufig der Vergangenheit zugerechnet. Dabei hinterließen die geflüchteten Menschen innerhalb Europas vielschichtige Spuren, die uns heute gleichermaßen dabei helfen können, die damaligen Kriege und ihre Folgen, sowie die Schicksale und Lebensrealitäten heutiger Flüchtlinge besser zu verstehen.

Deswegen kombiniert die Ausstellung Porträts und Geschichten von Geflüchteten während der Jugoslawienkriege und heutiger Migrationsbewegungen.

Mit Arbeiten von Borut Krajnc (Slowenien), Florian Rainer (Österreich), Istvan Bielik (Ungarn) und Imre Szabó (Serbien).

Die Ausstellung wird im Mai 2017 neben Berlin zeitgleich in Slowenien, Kroatien, Belgien und Österreich zu sehen sein.

Die Vernissage findet am Donnerstag, dem 18.05. ab 18:30 Uhr im Robert-Havemann-Saal & Foyer statt.

Ab 19:30 Uhr Podiumsdiskussion „Geschichten der Erinnerung – Flucht damals und heute” bei der Geflüchtete der Jugoslawienkriege ihre „Geschichten der Erinnerung“ erzählen.

Europäische Partner

European Esperanto Union – Belgien
Drustvo za evropesko zavest – Slowenien
Österreichische Gesellschaft für Kinderphilosophie – Österreich
Edukácia@Internet – Slowakei

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung des Programms “Europa für Bürgerinnen und Bürger” der Europäischen Kommission finanziert.

Veranstalter: KuBiPro Kultur-und Bildungsprojekte e.V. und Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte

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Veranstaltungen

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Do, 11. 05. um 19:00

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